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Jun-Ho Gabriel Yeo

Gewinner des 2. Preises beim TONALi19 Klavierwettbewerb

TONALi-Patenschule
StS Finkenwerder

Schulkonzerte
25.04.


Jun-Ho Gabriel Yeo (1998) spielt seit seinem vierten Lebensjahr Klavier.
Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er zunächst von Annette Strootmann (Münster), danach von 2008 bis zu dessen Tode 2012 vom Klavierpädagogen Prof. Karl-Heinz Kämmerling (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover). Nach seinen Studien in den Jahren 2012 bis 2016 bei Vassilia Efstathiadou, Prof. Matti Raekallio und Prof. Jan Jiracek von Arnim in Hannover (HMTMH) und Wien (Universität für Musik und darstellende Kunst) setzt er nun vom Oktober 2016 an sein Studium in Hannover bei Prof. Bernd Goetzke fort.

Nach zahlreichen Wettbewerbserfolgen im Nachwuchsbereich wie zum Beispiel bei Jugend musiziert, wo Yeo diverse Male auf Bundesebene die Maximalpunktzahl erhielt, erspielte er sich im März 2015 als einer der jüngsten Teilnehmer den GWK-Musikpreis. Kurz darauf erhielt er beim „VIII. Internationalen Musikpreis für die Jugend“ den zweiten Preis (erster Preis wurde nicht vergeben).

Im September 2018 gewann er in Leuze-en-Heinaut, Belgien den dritten Preis beim „Concours International André Dumortier“, ebenso ist er erster Preisträger 2018 des „International Grotrian Piano Competition“.

Jun-Ho konzertierte bereits u.a. in der Essener Philharmonie, im Staatstheater Braunschweig, in der Düsseldorfer Tonhalle, der Laeiszhalle Hamburg und der Kölner Philharmonie.

Zahlreiche Meisterkurse bei renommierten Klavierpädagogen wie z.B. Bernd Goetzke, Karl-Heinz Kämmerling, Matti Raekallio, Arie Vardi und Vassilia Efstathiadou in Österreich, Deutschland und Italien und den Niederlanden ergänzen die Ausbildung des jungen Musikers.

Von 2013 bis 2014 war Jun-Ho als Geiger Konzertmeister des „Jungen Sinfonieorchester der Westfälischen Schule für Musik“ in Münster.

Jun-Ho ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben und der Cordes Stiftung. In 2014 wurde er in das Förderprogramm der Werner Richard Dr. Carl Dorken Stiftung aufgenommen.

 


Kunsttage

„Wegscheiden“ in Musik und Zeit.
Start: ein paar Takte 4. Symphonie von Brahms. Dann: Brahms, Fantasien Nr 1, 2, 3, 4, 5.
Dann: der „andere“ Liszt. Cut! Szene! Projektion! Vorurteile! Zitat:Kunst beginnt und endet nicht mit dem ersten und letzten Ton. Aussage:Der Konservatismus ist nur das Barometer des Fortschritts. Provokation! Kunst! Politik! Musik. musik. musik: Varga, Bartók, (natürlich) Liszt und Schönberg, der Arnold.

Dieses Video kann aus Copyright Gründen noch nicht zur Verfügung gestellt werden.

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Finale

Maurice Ravel (1875-1937)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 G-Dur

© TONALi gGmbH 2019
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