Vernissage Fr 15. Mai 2026 18 Uhr — um 19.30 Uhr Konzert von Tim Allhoff im TONALi SAAL — Karten 24/12 Euro hier
Öffnungszeiten Mi — So 15—19 Uhr oder auf Anfrage
Between Here and Nowhere
Tim Allhoff zeigt begleitend zu seinem Musik-Projekt „Between Here and Nowhere“, ein Tribut an den japanischen Schriftsteller Haruki Murakami, Fotografien von seinen Reisen durch Japan — darunter alltägliche Straßenszenen, aber auch stille, intime Momente.
Das Fotografieren begleitet Tim Allhoff seit seiner Jugend und ist neben der Musik stets seine größte Leidenschaft geblieben. Er ist fasziniert davon, Momente nicht nur zu sehen, sondern sie festzuhalten, ihnen Dauer zu verleihen — flüchtige Augenblicke in Erinnerungen zu verwandeln.
Besonders ziehen ihn die unscheinbaren Dinge an: der Alltag, kleine Szenen, die oft übersehen werden. Gerade dort, im Gewöhnlichen, liegt für Tim Allhoff oft eine leise, fast verborgene Schönheit. Das Fotografieren erlaubt ihm, sie sichtbar zu machen.
Gleichzeitig ist es sein ganz persönlicher Blick auf die Welt: seine Perspektive, seine Art, Räume, Menschen und Stimmungen zu sehen. Mit Licht, Winkeln und Kompositionen sucht er nach Bildern, die nicht nur zeigen, sondern erzählen.
Vor allem auf Reisen hat ihn die Fotografie gelehrt, wacher durch die Welt zu gehen: „Ich nehme bewusster wahr, langsamer, aufmerksamer. Sie hat meine Art zu reisen verändert – und ist längst ein fester Bestandteil davon geworden. Die Kamera ist für mich ein treuer Begleiter, der mir hilft, präsent zu sein und dem Fremden mit Respekt, Neugier und Staunen zu begegnen.“
Mit der U2 oder U3 bis Haltestelle Schlump, dann 5 Min zu Fuß: Auf „Beim Schlump“ geradeaus > an der zweiten Ampel links auf „Bogenstraße“ > nächste links auf „Kleiner Kielort“
Mit den Buslinien 4, 5, 15 und X3 bis Haltestelle „Bezirksamt Eimsbüttel“ Auf die „Bogenstraße“ abbiegen > nächste links auf „Kleiner Kielort“
Parken
Wir halten eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen auf dem Hof bereit. Bitte nutzen Sie nur die Parkplätze mit „TONALi“ oder ab 18:00 Uhr und am Wochenende die zusätzlich die „IPS Foto“ Stellplätze.
Sollten keine Parkplätze mehr frei sein, nehmen Sie bitte Rücksicht auf die vermieteten Stellplätze unserer Nachbar:innn und nutzen Sie die kostenpflichtigen Parkplätze in der Umgebung.
Mit dem Fahrrad
An der Kreuzung Bogenstraße / Grindelallee befindet sich eine Stadtrad-Station
Am TONALi Campus gibt es begrenzte Fahrradhalter, bitte halte Flucht- und Rettungswege frei.
Barrierefreiheit
Anreise
Die Haltestellen Schlump und Hoheluftbrücke sind mit einem Fahrstuhl ausgestattet.
Aktuell ist der nächste öffentliche Behindertenparkplatz in der Grindelallee 178 (ca. 300m), zwei weitere befinden sich in der Monetastraße 5 (ca. 370m).
Vor dem TONALi SAAL gibt es keinen expliziten Behindertenparkplatz, gerne reservieren wir Ihnen einen Parkplatz mit ausreichend Abstand.
Aufzug und Toiletten
The Yard Gallery ist stufenlos begehbar.
Eine rollstuhlgerechte Toilette ist nicht vorhanden.
Gastronomie
Gastronomie in der Umgebung
Zudem empfehlen wir einen Besuch bei unseren Nachbarn: – 3 Min: Mathilde Bar, Bogenstraße 5 Webseite / Karte – 3 Min: HADLEYS Bar, Beim Schlump 84A Webseite / Karte
THE YARD Gallery auf dem Campus zeigt regelmäßig Ausstellungen von regionalen sowie überregionalen Künstler:innen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Video, Performance und Bildhauerei und ist meistens vor und während unseren Veranstaltungen geöffnet.
Kontakt Joachim J. Kühmstedt +49 171 1976156 info@theyard.gallery theyard.gallery
Öffentliche Aufnahmeprüfungen
im Aufnahmeseminar der Bühnenakademie
täglich von 18. – 22.05.2026
Programm
Was ereignet sich da?
Im TONALi Aufnahmeseminar stellen sich die 24 Bewerber:innen auf die Bühnenakademie eine Woche lang vor. Ein Teil des Aufnahmeverfahrens sind 20-minütige künstlerische Kurzpräsentationen, die so unterschiedlich wie die jungen Künstler:innen sind.
Was wird besonders?
Erlebe pro Tag 6 kurze Konzerte: Individuell, künstlerisch und umsonst.
Warum ist das was für mich?
Wenn du gerne ein abwechslungsreiches Programm auf höchstem Niveau erleben magst, höre dir an, wer sich hier vorstellt.
Mit dem Aufnahmeseminar in den Tagen vom 18. – 22. Mai 2026 startet die neue Akademieausbildung. In der Aufnahmewoche werden 12 Akademist:innen für den nächsten Jahrgang der TONALi Bühnenakademie ausgewählt.
Die Dramaturgie des Aufnahmeverfahrens folgt der Dreistufigkeit, die für die gesamte TONALi Akademie grundlegend ist: Selbstverwirklichung, Mündigkeit und Sozialität. Diese übergeordneten Themen konkretisieren sich in Form von Präsentationen der potentiellen Akademist:innen, Gesprächen sowie einer Intervention.
An den Vormittagen der Tage 1 – 4 gestaltet jede:r Teilnehmer:in einen kreativen Freiraum von 20 Minuten, um sich als potentielle Akademist:in der TONALi Akademie zu präsentieren. Die Präsentationen finden öffentlich im TONALi SAAL statt.
Präsentationen
Montag – 18.05.2026
10.00 — 10.20 Sophie Renger
10.30 — 10.50 Marie-Antonia Schwebe
11.00 — 11.20 Svenja Anne Müller
11.30 — 11.50Hannah Elisabeth Bernitt
12.00 — 12.20 Monica Sanguedolce
12.30 — 12.50 Lucilla Rose Mariotti
Dienstag – 19.05.2026
10.00 — 10.20 Neam Tarek
10.30 — 10.50 Camille Caradeuc
11.00 — 11.20 Tobija Hudnik
11.30 — 11.50 Tatia Slouka
12.00 — 12.20 Katsia Kaya
12.30 — 12.50 Anna Marie Lindner
Mittwoch – 20.05.2026
10.00 — 10.20 Hannah Otto
10.30 — 10.50 Nepomuk Golding
11.00 — 11.20 Ekaterina Zeynetdinova
11.30 — 11.50 Yuri Ota
12.00 — 12.20 Célest Lang
12.30 — 12.50 Clara Schneider
Donnerstag – 26.06.2026
10.00 — 10.20 Sarah Luisa Wurmer
10.30 — 10.50 Alma Hiptmair
11.00 — 11.20 Jacinta Balbontin Odi
11.30 — 11.50 Kan Zhang
12.00 — 12.20 Dorina Jung
12.30 — 12.50 Xenia Rubin
Einlass
Freier Eintritt ohne Anmeldung Freie Platzwahl
Nacheinlass immer zu den Umbaupausen der Präsentationen
Mit der U2 oder U3 bis Haltestelle Schlump, dann 5 Min zu Fuß: Auf „Beim Schlump“ geradeaus > an der zweiten Ampel links auf „Bogenstraße“ > nächste links auf „Kleiner Kielort“
Mit den Buslinien 4, 5, 15 und X3 bis Haltestelle „Bezirksamt Eimsbüttel“ Auf die „Bogenstraße“ abbiegen > nächste links auf „Kleiner Kielort“
Parken
Wir halten eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen auf dem Hof bereit. Bitte nutzen Sie nur die Parkplätze mit „TONALi“ oder ab 18:00 Uhr und am Wochenende die zusätzlich die „IPS Foto“ Stellplätze.
Sollten keine Parkplätze mehr frei sein, nehmen Sie bitte Rücksicht auf die vermieteten Stellplätze unserer Nachbar:innn und nutzen Sie die kostenpflichtigen Parkplätze in der Umgebung.
Mit dem Fahrrad
An der Kreuzung Bogenstraße / Grindelallee befindet sich eine Stadtrad-Station
Am TONALi Campus gibt es begrenzte Fahrradhalter, bitte halte Flucht- und Rettungswege frei.
Barrierefreiheit
Anreise
Die Haltestellen Schlump und Hoheluftbrücke sind mit einem Fahrstuhl ausgestattet.
Aktuell ist der nächste öffentliche Behindertenparkplatz in der Grindelallee 178 (ca. 300m), zwei weitere befinden sich in der Monetastraße 5 (ca. 370m).
Vor dem TONALi SAAL gibt es keinen expliziten Behindertenparkplatz, gerne reservieren wir Ihnen einen Parkplatz mit ausreichend Abstand.
Aufzug und Toiletten
Der TONALi SAAL ist stufenlos begehbar, die Eingangstreppe kann via Aufzug umgangen werden.
Eine rollstuhlgerechte Toilette ist vorhanden.
Ermäßigung
Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 erhalten gegen Nachweis 50% Ermäßigung im TONALi Ticketshop. Sofern das Merkmal „B“ im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist, erhält eine Begleitperson eine kostenlose Karte.
Rollstuhlplätze
Der TONALi SAAL hat keinen festen Stuhlplan, gerne stellen wir variable Rollstuhplätze bereit
Gastronomie
TONALi Bar
Vor, während und nach der Veranstaltung hat unsere TONALi Bar für euch geöffnet. Hier gibt es alkoholische und alkoholfreie Getränke und kleine Snacks gegen Spende.
Umgebung
Zudem empfehlen wir einen Besuch bei unseren Nachbarn: – 3 Min: Mathilde Bar, Bogenstraße 5 Webseite / Karte – 3 Min: HADLEYS Bar, Beim Schlump 84A Webseite / Karte
Unsere The YARD Gallery auf dem Campus zeigt regelmäßig Ausstellungen von regionalen sowie überregionalen Künstler:innen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Video, Performance und Bildhauerei und ist meistens vor und während unseren Veranstaltungen geöffnet.
Du bist an einer aktiven Mitwirkung am Konzert interessiert? Dann finde dich am Freitag, den 26. Juni bis spätestens 18.30 Uhr vor der St. Andreas Kirche ein. Dort kannst du dann eine von vier Gruppen wählen, die musikalische Parts* im Abendprogramm übernimmt.
Wir freuen uns auf dich und deine aktive Teilnahme am Konzert, bei dem du dann mittendrin statt dabei bis. Für deine Rückfragen vorab erreichst du uns unter: info@tonali.de
* Die Parts setzen keine musikalischen oder künstlerischen Vorkenntnisse voraus.
Programm
Was ereignet sich da?
Der Eröffnungsabend des diesjährigen Festivals findet dieses Jahr in unserer direkten Nachbarschaft, der St. Andreaskirche, statt. Wir laden ein zu einem besonderen Abend, der Brücken baut zwischen Kulturen, Religionen, Bühne und Publikum.
Was wird besonders?
Das Programm des asambura Ensembles,“LUX PERPETUA“, das sich auf Mozarts berühmtes Requiem bezieht, wird gemeinsam mit dem Hamburger Monteverdi-Chor, dem Hamburger Knabenhor und TONALi nochmal ganz neu umgesetzt. Ein Spiel mit Klang, Licht und gemeinsamen Momenten mit allen Anwesenden.
Warum ist das was für mich?
Wir starten alle gemeinsam in eine spannende Festivalwoche, erleben Momente zwischen gewohntem und ungewohntem Hörerlebnis. Flankiert wird dieser einzigartige Abend durch einen Willkommensumtrunk und eine Möglichkeit des Beisammenseins nach der Veranstaltung.
Den Auftakt unseres 16. TONALi Festivals bildet in diesem Jahr ein besonderes Konzert in der Kirche St. Andreas: Das asambura ensemble präsentiert gemeinsam mit dem Monteverdi-Chor Hamburg, dem Hamburger Knabenchor sowie dem in Teilen involvierten Publikums das ergreifende Werk Lux Perpetua (Produktion).
In unverwechselbarer Klangsprache interpretiert, kontextualisiert und komponiert das asambura ensemble klassische Musik neu: Mit interreligiösen und postmigrantischen Dialogperspektiven, klanglich und diversitätssensibel. Aus einer Vielfalt globaler Perspektiven befragt LUX PERPETUA verschiedene Kulturen und Religionen zu ihrem Umgang mit Tod und Ewigkeit. Von hier aus gelingt eine grundlegende Erweiterung des Requiems von Wolfgang Amadeus Mozart. Aus den Erfahrungsräumen einer gegenseitigen Inspiration unterschiedlicher Kulturen kommend, dringt die Komposition in das überraschend Fremde des Mozart-Requiems vor: Im heftigsten Aufschluchzen der Verbindung des Mozartschen „Lacrimosa“ mit einem arabischen Klagegesang, im anarchisch-wilden „Tanz“ am Rand des Todes von „Amajungusi“, in dem aus groovigem Beginn des Rex tremendae unvermittelten Sprung in den gewaltigen Aufschrei „Rex!“ – oder in „Hawdala“, in dem Melodielinien der jüdischen Tradition das Requiem auch für das unfassbarste Sterben, für die Shoa, öffnen. Damit setzt sich das asambura ensemble in der Komposition von LUX PERPETUA einmal mehr mit der Recherche und Erschließung der Bedeutung von Trauer und Ewigkeit im Kontext von Erinnerungskultur auseinander.
In LUX PERPETUA werden fragmentierte, abstrahierte Klangfarben und Skalen aus arabischen Musiktraditionen ebenso hörbar, wie Glockenklänge und Melodien jüdischer Herkunft. Und LUX PERPETUA blickt nicht nur auf die großen monotheistischen Traditionen. Die Komposition wendet sich auch dem Glauben an die Wiedergeburt zu, wie er hinduistischen und buddhistischen Vorstellungen zugrunde liegt, sowie der starken spirituellen Verbundenheit mit den Ahnen, die zum Beispiel in Kulturen Ostafrikas eine wichtige Rolle spielt.
Besonders ist die Möglichkeit zur aktiven Teilhabe im TONALi Festival: Wer mag, kann sich künstlerisch in das Konzert einbringen. Bereits 60 Minuten vor Beginn werden teilhabeinteressierte Gäste in musikalische Aufgaben eingewiesen – ohne musikalische Vorkenntnisse – und an ihre individuellen Neigungen und Ansprüche angepasst. Neben dem asambura ensemble gestalten auch der Monteverdi Chor und der Hamburger Knabenchor diesen einzigartigen Abend mit.
Ein Konzert, das Brücken baut zwischen Kulturen, Religionen, Künstler:innen und Publikum. Bau mit!
18 Uhr Empfang zum Festival-Auftakt
18.30 Uhr Checkin zum Mitmachen (siehe oben)
19.30 Uhr Konzertbeginn
21.15 Uhr Konzertende
Künstler:innen
ensemble asambura — mehr … Monteverdi-Chor Hamburg – mehr … Hamburger Knabenchor — mehr … TONALi Bühnenakademie — mehr …
Lux Perpetua wird gefördert vom Musikfonds e.V. mit Projektmitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Das asambura ensemble erhält Grundförderung von:
Das Eröffnungskonzert des TONALi Festival wird unterstützt durch
TONALi Festival 2026
Vom 26. Juni bis 3. Juli 2026 feiert das TONALi Festival die Vielfalt der Begegnungen mit einem innovativen Programm, das klassische Musik neu denkt. Erlebe, wie junge Künstler:innen, Schulen und Nachbarschaften gemeinsam die Zukunft der Klassik gestalten.
Mit der U2 oder U3 bis Haltestelle Schlump, dann 5 Min zu Fuß: Auf „Beim Schlump“ geradeaus > an der zweiten Ampel links auf „Bogenstraße“
Mit den Buslinien 4, 5, 15 und X3 bis Haltestelle „Bezirksamt Eimsbüttel“ Auf die „Bogenstraße“ abbiegen
Mit dem Fahrrad
An der Kreuzung Bogenstraße / Grindelallee befindet sich eine Stadtrad-Station
Barrierefreiheit
Anreise
Die Haltestellen Schlump und Hoheluftbrücke sind mit einem Fahrstuhl ausgestattet.
Aktuell ist der nächste öffentliche Behindertenparkplatz in der Grindelallee 178 (ca. 300m), zwei weitere befinden sich in der Monetastraße 5 (ca. 370m).
Ermäßigung
Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 erhalten gegen Nachweis 50% Ermäßigung im TONALi Ticketshop. Sofern das Merkmal „B“ im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist, erhält eine Begleitperson eine kostenlose Karte.
Gastronomie
in der Umgebung
Zudem empfehlen wir einen Besuch bei unseren Nachbarn: – 3 Min: Mathilde Bar, Bogenstraße 5 Webseite / Karte – 3 Min: HADLEYS Bar, Beim Schlump 84A Webseite / Karte
Tipp
Unsere THE YARD Gallery auf dem Campus zeigt regelmäßig Ausstellungen von regionalen sowie überregionalen Künstler:innen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Video, Performance und Bildhauerei und ist meistens vor und während unseren Veranstaltungen geöffnet.
Am 27. Juni 2026 laden wir dich zu einem besonderen Hoffest ein – einem Tag voller Begegnungen, gemeinsamer Kreativität und künstlerischem Erleben. Der Höherpunkt: Eine 20 Meter lange Papierbahn auf dem TONALi-Hof wartet darauf, von dir und vielen anderen Gästen mit kunstvollen Zeichnungen, Bewegungen und Klängen gefüllt zu werden. Am Ende des Tages wird aus allem zusammen eine einzigartige Partitur entstehen, die wir gemeinsam zum Leben erwecken.
Programm
Was ereignet sich da?
Das Hoffest verbindet Nachbarschaft mit künstlerischer Aktion. Von 11 bis 16 Uhr finden auf dem TONALi Campus und in der umliegenden Nachbarschaft vielfältige Kunstaktivitäten statt: Hauskonzerte in privaten Wohnzimmern, Gärten und Salons; Workshops zu Bewegung, Musik und Zeichnung; und innige 1:1 Begegnungen zwischen Gästen und Künstlerinnen aus unserer Stadt. Der Tag kulminiert in einer gemeinsamen Kunstaktion, bei der Klang, Bewegung und Zeichnung sich zu einer Partitur verschmelzen.
Was wird besonders?
Die 20 Meter lange Papierbahn ist das Herzstück des Hoffestes. Hier werden deine Gedanken und Träume – deine Zeichnungen, deine Bewegungen, deine Klänge – sichtbar und erlebbar. Unterstützt durch drei erfahrene Künstlerinnen (Lena Hällmayer, Zeichnung; Swanhild Kruckelmann, Tanz; Evgeniya Kleyn, Musik) wirst du eingeladen, deinen eigenen künstlerischen Impuls auszudrücken. Um 16 Uhr erleben alle gemeinsam die Uraufführung: die entstandene Klangpartitur wird durch gemeinsames Musizieren, Tanzen und Performen zum Leben erweckt.
Warum ist das was für mich?
Weil es Zeit ist, wieder zu träumen – mit anderen zusammen. Die Workshops bieten dir Raum, neue künstlerische Ausdrucksformen zu entdecken. Die 1:1 Begegnungen ermöglichen tiefe, unerwartete Momente mit Menschen aus deiner Nachbarschaft. Und vor allem: Am Hoffest darfst du selbst zur Künstlerin werden, Teil einer temporären Gemeinschaft, die gemeinsam etwas Einmaliges schafft.
(hof)Fest der Begegnung
Das Hoffest verbindet Nachbarschaft mit künstlerischer Aktivität. Der Tag beginnt um 11 Uhr mit Workshops auf dem TONALi Campus, parallel dazu starten die Hauskonzerte in der Nachbarschaft. Expert:innen aus den Bereichen Zeichnung, Tanz und Musik begleiten interessierte Gäste. Gleichzeitig haben Besucher.innen die Möglichkeit, an 1:1 Begegnungen teilzunehmen – einem neuen Format der Nachbarschaftsbegegnung im Sinne von 1:1 CONCERTS*, einem Projekt von Franziska Ritter und Christian Siegmund.
Bei den 1:1 Begegnungen – den 10-minütigen Blind Dates – sitzen sich zwei Menschen an einem Tisch gegenüber. Auf dem Tisch liegen Fragenkarten. Das Format ist einfach: Karte ziehen, Frage lesen, kurz nachdenken, sich in die Augen schauen und etwa 5 Minuten lang die Frage beantworten. Dann wechselt dein Gegenüber oder du beginnst eine neue Begegnung. Dieses Format – inspiriert von der 1:1 CONCERTS-Idee echter Nachbarschaftsbegegnungen – schafft Momente von Aufmerksamkeit, Verletzlichkeit und menschlicher Verbindung.
Um 15:00 Uhr laden wir alle in den Hof ein. Es gibt eine warme, stärkende Suppe. Danach sind alle eingeladen, ihre Eindrücke und Impulse – ob soeben erlebt oder längst in ihnen ruhend – auf der 20 Meter langen Papierbahn zum Leben zu erwecken. Eine Künstlerin für Zeichnung, eine für Choreografie und eine für Musik begleiten dich dabei.
Um 16:00 Uhr ist es soweit: Die entstandene Kunstbahn wird zur Partitur. Die Gemeinschaft bringt sie zur Uraufführung – durch gemeinsames Musizieren, Tanzen und Performen. Dieser Moment ist der Schlussakkord des Hoffestes: die Transformation von individuellen Impulsen in gemeinsame Kunst.
Änderungen vorbehalten.
* 1:1 Format – Inspiration & Urheber
Die 1:1 Begegnungen orientieren sich am Format der 1:1 CONCERTS, initiiert von Franziska Ritter, Christian Siegmund und Stephanie Winker. Das Format der intensiven 10-minütigen Begegnungen hat sich weltweit zu einer Bewegung entwickelt, die echte menschliche Verbindung und Aufmerksamkeit fördert. Mehr über 1:1 CONCERTS
Künstler:innen
Lena Hällmayer (Zeichnung) – mehr … Swanhild Kruckelmann (Tanz und Bewegung) – mehr Evgeniya Kleyn (Musik und Performance) – mehr
Eintritt frei
TONALi Festival 2026
Vom 26. Juni bis 3. Juli 2026 feiert das TONALi Festival die Vielfalt der Begegnungen mit einem innovativen Programm, das klassische Musik neu denkt. Erlebe, wie junge Künstler:innen, Schulen und Nachbarschaften gemeinsam die Zukunft der Klassik gestalten.
Mit der U2 oder U3 bis Haltestelle Schlump, dann 5 Min zu Fuß: Auf „Beim Schlump“ geradeaus > an der zweiten Ampel links auf „Bogenstraße“ > nächste links auf „Kleiner Kielort“
Mit den Buslinien 4, 5, 15 und X3 bis Haltestelle „Bezirksamt Eimsbüttel“ Auf die „Bogenstraße“ abbiegen > nächste links auf „Kleiner Kielort“
Parken
Der TONALi Campus ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Da während des Hoffestes der gesamte Hof für die Kunstaktion und Begegnungen genutzt wird, können wir leider keine Parkplätze für Besucher*innen zur Verfügung stellen. Wir empfehlen dir daher, mit Bus und Bahn anzureisen – das ist am nachhaltigsten und stressfreisten!
Mit dem Fahrrad
An der Kreuzung Bogenstraße / Grindelallee befindet sich eine Stadtrad-Station
Am TONALi Campus gibt es begrenzte Fahrradhalter, bitte halte Flucht- und Rettungswege frei.
Barrierefreiheit
Anreise
Die Haltestellen Schlump und Hoheluftbrücke sind mit einem Fahrstuhl ausgestattet.
Aktuell ist der nächste öffentliche Behindertenparkplatz in der Grindelallee 178 (ca. 300m), zwei weitere befinden sich in der Monetastraße 5 (ca. 370m).
Aufzug und Toiletten
Der TONALi SAAL ist stufenlos begehbar, die Eingangstreppe kann via Aufzug umgangen werden.
Eine rollstuhlgerechte Toilette ist vorhanden.
Ermäßigung
Das Hoffest ist für alle kostenlos zugänglich. Falls du eine Begleitperson benötigst, ist auch diese herzlich eingeladen – die Teilnahme ist ebenfalls kostenfrei. Bei Fragen zu Unterstützungsmöglichkeiten oder besonderen Bedarfen erreichst du uns gerne unter info@tonali.de.
Rollstuhlplätze
Der TONALi SAAL hat keinen festen Stuhlplan, gerne stellen wir variable Rollstuhplätze bereit
Gastronomie
in der Umgebung
Zudem empfehlen wir einen Besuch bei unseren Nachbarn: – 3 Min: Mathilde Bar, Bogenstraße 5 Webseite / Karte – 3 Min: HADLEYS Bar, Beim Schlump 84A Webseite / Karte
THE YARD Gallery auf dem Campus zeigt regelmäßig Ausstellungen von regionalen sowie überregionalen Künstler:innen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Video, Performance und Bildhauerei und ist meistens vor und während unseren Veranstaltungen geöffnet.