TONALi bietet Publikum wie Künstler:innen die Chance, das klassische Konzert gemeinsam zu demokratisieren — insbesondere durch Formate wie dem Kunstschutzgebiet, den Sozialen Symphonien, dem Award „Mut zur Utopie“, dem Festival, der Akademie, dem Campus, der young academy, Rhapsody in School und einem prominenten Künstler:innen-Netzwerk.


Wir stärken eine offene Gesellschaft freier und initiativer Menschen

Sei’ dabei …

Ausgewählte Veranstaltungen

Tim Allhoff

Between Here and Nowhere

Ausstellung—THE YARD Gallery


15. Mai — 24. Mai 2026

Vernissage Fr 15. Mai 2026 18 Uhr —
um 19.30 Uhr Konzert von Tim Allhoff im TONALi SAAL — Karten 24/12 Euro hier

Öffnungszeiten
Mi — So 15—19 Uhr
oder auf Anfrage


Between Here and Nowhere

Tim Allhoff zeigt begleitend zu seinem Musik-Projekt „Between Here and Nowhere“, ein Tribut an den japanischen Schriftsteller Haruki Murakami, Fotografien von seinen Reisen durch Japan — darunter alltägliche Straßenszenen, aber auch stille, intime Momente.

Das Fotografieren begleitet Tim Allhoff seit seiner Jugend und ist neben der Musik stets seine größte Leidenschaft geblieben. Er ist fasziniert davon, Momente nicht nur zu sehen, sondern sie festzuhalten, ihnen Dauer zu verleihen — flüchtige Augenblicke in Erinnerungen zu verwandeln.

Besonders ziehen ihn die unscheinbaren Dinge an: der Alltag, kleine Szenen, die oft übersehen werden. Gerade dort, im Gewöhnlichen, liegt für Tim Allhoff oft eine leise, fast verborgene Schönheit. Das Fotografieren erlaubt ihm, sie sichtbar zu machen.

Gleichzeitig ist es sein ganz persönlicher Blick auf die Welt: seine Perspektive, seine Art, Räume, Menschen und Stimmungen zu sehen. Mit Licht, Winkeln und Kompositionen sucht er nach Bildern, die nicht nur zeigen, sondern erzählen.

Vor allem auf Reisen hat ihn die Fotografie gelehrt, wacher durch die Welt zu gehen: „Ich nehme bewusster wahr, langsamer, aufmerksamer. Sie hat meine Art zu reisen verändert – und ist längst ein fester Bestandteil davon geworden. Die Kamera ist für mich ein treuer Begleiter, der mir hilft, präsent zu sein und dem Fremden mit Respekt, Neugier und Staunen zu begegnen.“


Hinkommen

THE YARD Gallery
Kleiner Kielort 6
20144 Hamburg

Anreise mit Bus und Bahn

Mit der U2 oder U3 bis Haltestelle Schlump, dann 5 Min zu Fuß:
Auf „Beim Schlump“ geradeaus > an der zweiten Ampel links auf „Bogenstraße“ > nächste links auf „Kleiner Kielort“

Mit den Buslinien 4, 5, 15 und X3 bis Haltestelle „Bezirksamt Eimsbüttel
Auf die „Bogenstraße“ abbiegen > nächste links auf „Kleiner Kielort“

Parken

Wir halten eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen auf dem Hof bereit.
Bitte nutzen Sie nur die Parkplätze mit „TONALi“ oder ab 18:00 Uhr und am Wochenende die zusätzlich die „IPS Foto“ Stellplätze.

Sollten keine Parkplätze mehr frei sein, nehmen Sie bitte Rücksicht auf die vermieteten Stellplätze unserer Nachbar:innn und nutzen Sie die kostenpflichtigen Parkplätze in der Umgebung.

Mit dem Fahrrad

An der Kreuzung Bogenstraße / Grindelallee befindet sich eine Stadtrad-Station

Am TONALi Campus gibt es begrenzte Fahrradhalter, bitte halte Flucht- und Rettungswege frei.

Barrierefreiheit

Anreise

Die Haltestellen Schlump und Hoheluftbrücke sind mit einem Fahrstuhl ausgestattet.

Aktuell ist der nächste öffentliche Behindertenparkplatz in der Grindelallee 178 (ca. 300m), zwei weitere befinden sich in der Monetastraße 5 (ca. 370m).

Vor dem TONALi SAAL gibt es keinen expliziten Behindertenparkplatz, gerne reservieren wir Ihnen einen Parkplatz mit ausreichend Abstand.

Aufzug und Toiletten

The Yard Gallery ist stufenlos begehbar.

Eine rollstuhlgerechte Toilette ist nicht vorhanden.

Gastronomie

Gastronomie in der Umgebung

Zudem empfehlen wir einen Besuch bei unseren Nachbarn:
– 3 Min: Mathilde Bar, Bogenstraße 5 Webseite / Karte
– 3 Min: HADLEYS Bar, Beim Schlump 84A Webseite / Karte



THE YARD Gallery

THE YARD Gallery auf dem Campus zeigt regelmäßig Ausstellungen von regionalen sowie überregionalen Künstler:innen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Video, Performance und Bildhauerei und ist meistens vor und während unseren Veranstaltungen geöffnet.


Kontakt
Joachim J. Kühmstedt
+49 171 1976156
info@theyard.gallery
theyard.gallery


Öffentliche Aufnahmeprüfungen

im Aufnahmeseminar der Bühnenakademie

täglich von 18. – 22.05.2026

Programm

Was ereignet sich da?

Im TONALi Aufnahmeseminar stellen sich die 24 Bewerber:innen auf die Bühnenakademie eine Woche lang vor.
Ein Teil des Aufnahmeverfahrens sind 20-minütige künstlerische Kurzpräsentationen, die so unterschiedlich wie die jungen Künstler:innen sind.

Was wird besonders?

Erlebe pro Tag 6 kurze Konzerte: Individuell, künstlerisch und umsonst.

Warum ist das was für mich?

Wenn du gerne ein abwechslungsreiches Programm auf höchstem Niveau erleben magst, höre dir an, wer sich hier vorstellt.

Mit dem Aufnahmeseminar in den Tagen vom 18. – 22. Mai 2026 startet die neue Akademieausbildung. In der Aufnahmewoche werden 12 Akademist:innen für den nächsten Jahrgang der TONALi Bühnenakademie ausgewählt.

Die Dramaturgie des Aufnahmeverfahrens folgt der Dreistufigkeit, die für die gesamte TONALi Akademie grundlegend ist: SelbstverwirklichungMündigkeit und Sozialität. Diese übergeordneten Themen konkretisieren sich in Form von Präsentationen der potentiellen Akademist:innen, Gesprächen sowie einer Intervention.

An den Vormittagen der Tage 1 – 4 gestaltet jede:r Teilnehmer:in einen kreativen Freiraum von 20 Minuten, um sich als potentielle Akademist:in der TONALi Akademie zu präsentieren. Die Präsentationen finden öffentlich im TONALi SAAL statt.


Präsentationen

Montag – 18.05.2026

10.00 — 10.20 Sophie Renger

10.30 — 10.50 Marie-Antonia Schwebe

11.00 — 11.20 Svenja Anne Müller

11.30 — 11.50Hannah Elisabeth Bernitt

12.00 — 12.20 Monica Sanguedolce

12.30 — 12.50 Lucilla Rose Mariotti

Dienstag – 19.05.2026

10.00 — 10.20 Neam Tarek

10.30 — 10.50 Camille Caradeuc

11.00 — 11.20 Tobija Hudnik

11.30 — 11.50 Tatia Slouka

12.00 — 12.20 Katsia Kaya

12.30 — 12.50 Anna Marie Lindner

Mittwoch – 20.05.2026

10.00 — 10.20 Hannah Otto

10.30 — 10.50 Nepomuk Golding

11.00 — 11.20 Ekaterina Zeynetdinova

11.30 — 11.50 Yuri Ota

12.00 — 12.20 Célest Lang

12.30 — 12.50 Clara Schneider

Donnerstag – 26.06.2026

10.00 — 10.20 Sarah Luisa Wurmer

10.30 — 10.50 Alma Hiptmair

11.00 — 11.20 Jacinta Balbontin Odi

11.30 — 11.50 Kan Zhang

12.00 — 12.20 Dorina Jung

12.30 — 12.50 Xenia Rubin

Einlass

Freier Eintritt ohne Anmeldung
Freie Platzwahl

Nacheinlass immer zu den Umbaupausen der Präsentationen


Hinkommen

TONALi SAAL
Kleiner Kielort 3-5
20144 Hamburg

Anreise mit Bus und Bahn

Mit der U2 oder U3 bis Haltestelle Schlump, dann 5 Min zu Fuß:
Auf „Beim Schlump“ geradeaus > an der zweiten Ampel links auf „Bogenstraße“ > nächste links auf „Kleiner Kielort“

Mit den Buslinien 4, 5, 15 und X3 bis Haltestelle „Bezirksamt Eimsbüttel
Auf die „Bogenstraße“ abbiegen > nächste links auf „Kleiner Kielort“

Parken

Wir halten eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen auf dem Hof bereit.
Bitte nutzen Sie nur die Parkplätze mit „TONALi“ oder ab 18:00 Uhr und am Wochenende die zusätzlich die „IPS Foto“ Stellplätze.

Sollten keine Parkplätze mehr frei sein, nehmen Sie bitte Rücksicht auf die vermieteten Stellplätze unserer Nachbar:innn und nutzen Sie die kostenpflichtigen Parkplätze in der Umgebung.

Mit dem Fahrrad

An der Kreuzung Bogenstraße / Grindelallee befindet sich eine Stadtrad-Station

Am TONALi Campus gibt es begrenzte Fahrradhalter, bitte halte Flucht- und Rettungswege frei.

Barrierefreiheit

Anreise

Die Haltestellen Schlump und Hoheluftbrücke sind mit einem Fahrstuhl ausgestattet.

Aktuell ist der nächste öffentliche Behindertenparkplatz in der Grindelallee 178 (ca. 300m), zwei weitere befinden sich in der Monetastraße 5 (ca. 370m).

Vor dem TONALi SAAL gibt es keinen expliziten Behindertenparkplatz, gerne reservieren wir Ihnen einen Parkplatz mit ausreichend Abstand.

Aufzug und Toiletten

Der TONALi SAAL ist stufenlos begehbar, die Eingangstreppe kann via Aufzug umgangen werden.

Eine rollstuhlgerechte Toilette ist vorhanden.

Ermäßigung

Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 erhalten gegen Nachweis 50% Ermäßigung im TONALi Ticketshop. Sofern das Merkmal „B“ im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist, erhält eine Begleitperson eine kostenlose Karte.

Rollstuhlplätze

Der TONALi SAAL hat keinen festen Stuhlplan, gerne stellen wir variable Rollstuhplätze bereit

Gastronomie

TONALi Bar

Vor, während und nach der Veranstaltung hat unsere TONALi Bar für euch geöffnet.
Hier gibt es alkoholische und alkoholfreie Getränke und kleine Snacks gegen Spende.

Umgebung

Zudem empfehlen wir einen Besuch bei unseren Nachbarn:
– 3 Min: Mathilde Bar, Bogenstraße 5 Webseite / Karte
– 3 Min: HADLEYS Bar, Beim Schlump 84A Webseite / Karte


Tipp

Unsere The YARD Gallery auf dem Campus zeigt regelmäßig Ausstellungen von regionalen sowie überregionalen Künstler:innen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Video, Performance und Bildhauerei und ist meistens vor und während unseren Veranstaltungen geöffnet.


LUX PERPETUA

nach Mozarts Requiem

TONALi Festival 2026 — Eröffnungskonzert

Publikum — mittendrin statt dabei (Mitmachen)

Du bist an einer aktiven Mitwirkung am Konzert interessiert? Dann finde dich am Freitag, den 26. Juni bis spätestens 18.30 Uhr vor der St. Andreas Kirche ein. Dort kannst du dann eine von vier Gruppen wählen, die musikalische Parts* im Abendprogramm übernimmt.

Wir freuen uns auf dich und deine aktive Teilnahme am Konzert, bei dem du dann mittendrin statt dabei bis. Für deine Rückfragen vorab erreichst du uns unter: info@tonali.de

* Die Parts setzen keine musikalischen oder künstlerischen Vorkenntnisse voraus.

Programm

Was ereignet sich da?

Der Eröffnungsabend des diesjährigen Festivals findet dieses Jahr in unserer direkten Nachbarschaft, der St. Andreaskirche, statt. Wir laden ein zu einem besonderen Abend, der Brücken baut zwischen Kulturen, Religionen, Bühne und Publikum.

Was wird besonders?

Das Programm des asambura Ensembles,“LUX PERPETUA“, das sich auf Mozarts berühmtes Requiem bezieht, wird gemeinsam mit dem Hamburger Monteverdi-Chor, dem Hamburger Knabenhor und TONALi nochmal ganz neu umgesetzt. Ein Spiel mit Klang, Licht und gemeinsamen Momenten mit allen Anwesenden.

Warum ist das was für mich?

Wir starten alle gemeinsam in eine spannende Festivalwoche, erleben Momente zwischen gewohntem und ungewohntem Hörerlebnis. Flankiert wird dieser einzigartige Abend durch einen Willkommensumtrunk und eine  Möglichkeit des Beisammenseins nach der Veranstaltung.

Den Auftakt unseres 16. TONALi Festivals bildet in diesem Jahr ein besonderes Konzert in der Kirche St. Andreas: Das asambura ensemble präsentiert gemeinsam mit dem Monteverdi-Chor Hamburg, dem Hamburger Knabenchor sowie dem in Teilen involvierten Publikums das ergreifende Werk Lux Perpetua (Produktion). 

In unverwechselbarer Klangsprache interpretiert, kontextualisiert und komponiert das asambura
ensemble klassische Musik neu: Mit interreligiösen und postmigrantischen Dialogperspektiven, klanglich und diversitätssensibel.
Aus einer Vielfalt globaler Perspektiven befragt LUX PERPETUA verschiedene Kulturen und Religionen zu ihrem Umgang mit Tod und Ewigkeit. Von hier aus gelingt eine grundlegende Erweiterung des Requiems von Wolfgang Amadeus Mozart. Aus den Erfahrungsräumen einer gegenseitigen Inspiration unterschiedlicher Kulturen kommend, dringt die Komposition in das überraschend Fremde des Mozart-Requiems vor: Im heftigsten Aufschluchzen der Verbindung des Mozartschen „Lacrimosa“ mit einem arabischen Klagegesang, im anarchisch-wilden „Tanz“ am Rand des Todes von „Amajungusi“, in dem aus groovigem Beginn des Rex tremendae unvermittelten Sprung in den gewaltigen Aufschrei „Rex!“ – oder in „Hawdala“, in dem Melodielinien der jüdischen Tradition das Requiem auch für das unfassbarste Sterben, für die Shoa, öffnen.
Damit setzt sich das asambura ensemble in der Komposition von LUX PERPETUA einmal mehr mit der Recherche und Erschließung der Bedeutung von Trauer und Ewigkeit im Kontext von Erinnerungskultur auseinander.

In LUX PERPETUA werden fragmentierte, abstrahierte Klangfarben und Skalen aus arabischen Musiktraditionen ebenso hörbar, wie Glockenklänge und Melodien jüdischer Herkunft. Und LUX PERPETUA blickt nicht nur auf die großen monotheistischen Traditionen. Die Komposition wendet sich auch dem Glauben an die Wiedergeburt zu, wie er hinduistischen und buddhistischen Vorstellungen zugrunde liegt, sowie der starken spirituellen Verbundenheit mit den Ahnen, die zum Beispiel in Kulturen Ostafrikas eine wichtige Rolle spielt.

Besonders ist die Möglichkeit zur aktiven Teilhabe im TONALi Festival: Wer mag, kann sich künstlerisch in das Konzert einbringen. Bereits 60 Minuten vor Beginn werden teilhabeinteressierte Gäste in musikalische Aufgaben eingewiesen – ohne musikalische Vorkenntnisse – und an ihre individuellen Neigungen und Ansprüche angepasst. Neben dem asambura ensemble gestalten auch der Monteverdi Chor und der Hamburger Knabenchor diesen einzigartigen Abend mit.

Ein Konzert, das Brücken baut zwischen Kulturen, Religionen, Künstler:innen und Publikum.
Bau mit!


18 Uhr
Empfang zum Festival-Auftakt

18.30 Uhr
Checkin zum Mitmachen (siehe oben)

19.30 Uhr
Konzertbeginn

21.15 Uhr
Konzertende


Künstler:innen

ensemble asambura — mehr …

Monteverdi-Chor Hamburg – mehr …

Hamburger Knabenchor — mehr …

TONALi Bühnenakademie — mehr …


Lux Perpetua wird gefördert vom Musikfonds e.V. mit Projektmitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Das asambura ensemble erhält Grundförderung von:


Das Eröffnungskonzert des TONALi Festival wird unterstützt durch


TONALi Festival 2026

Vom 26. Juni bis 3. Juli 2026 feiert das TONALi Festival die Vielfalt der Begegnungen mit einem innovativen Programm, das klassische Musik neu denkt. Erlebe, wie junge Künstler:innen, Schulen und Nachbarschaften gemeinsam die Zukunft der Klassik gestalten. 

Alle Veranstaltungen im Festival findest du hier


Tickets

An der Abendkasse und im Vorverkauf im TONALi-Ticketshop

Freie Platzwahl


Hinkommen

Ev.-luth. Gemeinde St. Andreas Kirche am Grindel
Bogenstraße 26-30
20144 Hamburg

Anreise mit Bus und Bahn

Mit der U2 oder U3 bis Haltestelle Schlump, dann 5 Min zu Fuß:
Auf „Beim Schlump“ geradeaus > an der zweiten Ampel links auf „Bogenstraße“

Mit den Buslinien 4, 5, 15 und X3 bis Haltestelle „Bezirksamt Eimsbüttel
Auf die „Bogenstraße“ abbiegen

Mit dem Fahrrad

An der Kreuzung Bogenstraße / Grindelallee befindet sich eine Stadtrad-Station

Barrierefreiheit

Anreise

Die Haltestellen Schlump und Hoheluftbrücke sind mit einem Fahrstuhl ausgestattet.

Aktuell ist der nächste öffentliche Behindertenparkplatz in der Grindelallee 178 (ca. 300m), zwei weitere befinden sich in der Monetastraße 5 (ca. 370m).

Ermäßigung

Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 erhalten gegen Nachweis 50% Ermäßigung im TONALi Ticketshop. Sofern das Merkmal „B“ im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist, erhält eine Begleitperson eine kostenlose Karte.

Gastronomie

in der Umgebung

Zudem empfehlen wir einen Besuch bei unseren Nachbarn:
– 3 Min: Mathilde Bar, Bogenstraße 5 Webseite / Karte
– 3 Min: HADLEYS Bar, Beim Schlump 84A Webseite / Karte


Tipp

Unsere THE YARD Gallery auf dem Campus zeigt regelmäßig Ausstellungen von regionalen sowie überregionalen Künstler:innen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Video, Performance und Bildhauerei und ist meistens vor und während unseren Veranstaltungen geöffnet.


Hoffest

Kreative Nachbarschaft

TONALi Festival 2026

Kunstaktion — Gemeinsam träumen und schaffen

Am 27. Juni 2026 laden wir dich zu einem besonderen Hoffest ein – einem Tag voller Begegnungen, gemeinsamer Kreativität und künstlerischem Erleben. Der Höherpunkt: Eine 20 Meter lange Papierbahn auf dem TONALi-Hof wartet darauf, von dir und vielen anderen Gästen mit kunstvollen Zeichnungen, Bewegungen und Klängen gefüllt zu werden. Am Ende des Tages wird aus allem zusammen eine einzigartige Partitur entstehen, die wir gemeinsam zum Leben erwecken.

Programm

Was ereignet sich da?

Das Hoffest verbindet Nachbarschaft mit künstlerischer Aktion. Von 11 bis 16 Uhr finden auf dem TONALi Campus und in der umliegenden Nachbarschaft vielfältige Kunstaktivitäten statt: Hauskonzerte in privaten Wohnzimmern, Gärten und Salons; Workshops zu Bewegung, Musik und Zeichnung; und innige 1:1 Begegnungen zwischen Gästen und Künstlerinnen aus unserer Stadt. Der Tag kulminiert in einer gemeinsamen Kunstaktion, bei der Klang, Bewegung und Zeichnung sich zu einer Partitur verschmelzen.

Was wird besonders?

Die 20 Meter lange Papierbahn ist das Herzstück des Hoffestes. Hier werden deine Gedanken und Träume – deine Zeichnungen, deine Bewegungen, deine Klänge – sichtbar und erlebbar. Unterstützt durch drei erfahrene Künstlerinnen (Lena Hällmayer, Zeichnung; Swanhild Kruckelmann, Tanz; Evgeniya Kleyn, Musik) wirst du eingeladen, deinen eigenen künstlerischen Impuls auszudrücken. Um 16 Uhr erleben alle gemeinsam die Uraufführung: die entstandene Klangpartitur wird durch gemeinsames Musizieren, Tanzen und Performen zum Leben erweckt.

Warum ist das was für mich?

Weil es Zeit ist, wieder zu träumen – mit anderen zusammen. Die Workshops bieten dir Raum, neue künstlerische Ausdrucksformen zu entdecken. Die 1:1 Begegnungen ermöglichen tiefe, unerwartete Momente mit Menschen aus deiner Nachbarschaft. Und vor allem: Am Hoffest darfst du selbst zur Künstlerin werden, Teil einer temporären Gemeinschaft, die gemeinsam etwas Einmaliges schafft.

(hof)Fest der Begegnung

Das Hoffest verbindet Nachbarschaft mit künstlerischer Aktivität. Der Tag beginnt um 11 Uhr mit Workshops auf dem TONALi Campus, parallel dazu starten die Hauskonzerte in der Nachbarschaft. Expert:innen aus den Bereichen Zeichnung, Tanz und Musik begleiten interessierte Gäste. Gleichzeitig haben Besucher.innen die Möglichkeit, an 1:1 Begegnungen teilzunehmen – einem neuen Format der Nachbarschaftsbegegnung im Sinne von 1:1 CONCERTS*, einem Projekt von Franziska Ritter und Christian Siegmund.

Bei den 1:1 Begegnungen – den 10-minütigen Blind Dates – sitzen sich zwei Menschen an einem Tisch gegenüber. Auf dem Tisch liegen Fragenkarten. Das Format ist einfach: Karte ziehen, Frage lesen, kurz nachdenken, sich in die Augen schauen und etwa 5 Minuten lang die Frage beantworten. Dann wechselt dein Gegenüber oder du beginnst eine neue Begegnung. Dieses Format – inspiriert von der 1:1 CONCERTS-Idee echter Nachbarschaftsbegegnungen – schafft Momente von Aufmerksamkeit, Verletzlichkeit und menschlicher Verbindung.

Um 15:00 Uhr laden wir alle in den Hof ein. Es gibt eine warme, stärkende Suppe. Danach sind alle eingeladen, ihre Eindrücke und Impulse – ob soeben erlebt oder längst in ihnen ruhend – auf der 20 Meter langen Papierbahn zum Leben zu erwecken. Eine Künstlerin für Zeichnung, eine für Choreografie und eine für Musik begleiten dich dabei.

Um 16:00 Uhr ist es soweit: Die entstandene Kunstbahn wird zur Partitur. Die Gemeinschaft bringt sie zur Uraufführung – durch gemeinsames Musizieren, Tanzen und Performen. Dieser Moment ist der Schlussakkord des Hoffestes: die Transformation von individuellen Impulsen in gemeinsame Kunst.

Änderungen vorbehalten.

* 1:1 Format – Inspiration & Urheber

Die 1:1 Begegnungen orientieren sich am Format der 1:1 CONCERTS, initiiert von Franziska Ritter, Christian Siegmund und Stephanie Winker. Das Format der intensiven 10-minütigen Begegnungen hat sich weltweit zu einer Bewegung entwickelt, die echte menschliche Verbindung und Aufmerksamkeit fördert. Mehr über 1:1 CONCERTS


Künstler:innen

Lena Hällmayer (Zeichnung) – mehr …
Swanhild Kruckelmann (Tanz und Bewegung) mehr
Evgeniya Kleyn (Musik und Performance) – mehr


Eintritt frei


TONALi Festival 2026

Vom 26. Juni bis 3. Juli 2026 feiert das TONALi Festival die Vielfalt der Begegnungen mit einem innovativen Programm, das klassische Musik neu denkt. Erlebe, wie junge Künstler:innen, Schulen und Nachbarschaften gemeinsam die Zukunft der Klassik gestalten. 

Alle Veranstaltungen im Festival findest du hier


Hinkommen

TONALi Campus
Kleiner Kielort 3-5
20144 Hamburg

Anreise mit Bus und Bahn

Mit der U2 oder U3 bis Haltestelle Schlump, dann 5 Min zu Fuß:
Auf „Beim Schlump“ geradeaus > an der zweiten Ampel links auf „Bogenstraße“ > nächste links auf „Kleiner Kielort“

Mit den Buslinien 4, 5, 15 und X3 bis Haltestelle „Bezirksamt Eimsbüttel
Auf die „Bogenstraße“ abbiegen > nächste links auf „Kleiner Kielort“

Parken

Der TONALi Campus ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Da während des Hoffestes der gesamte Hof für die Kunstaktion und Begegnungen genutzt wird, können wir leider keine Parkplätze für Besucher*innen zur Verfügung stellen. Wir empfehlen dir daher, mit Bus und Bahn anzureisen – das ist am nachhaltigsten und stressfreisten!

Mit dem Fahrrad

An der Kreuzung Bogenstraße / Grindelallee befindet sich eine Stadtrad-Station

Am TONALi Campus gibt es begrenzte Fahrradhalter, bitte halte Flucht- und Rettungswege frei.

Barrierefreiheit

Anreise

Die Haltestellen Schlump und Hoheluftbrücke sind mit einem Fahrstuhl ausgestattet.

Aktuell ist der nächste öffentliche Behindertenparkplatz in der Grindelallee 178 (ca. 300m), zwei weitere befinden sich in der Monetastraße 5 (ca. 370m).

Aufzug und Toiletten

Der TONALi SAAL ist stufenlos begehbar, die Eingangstreppe kann via Aufzug umgangen werden.

Eine rollstuhlgerechte Toilette ist vorhanden.

Ermäßigung

Das Hoffest ist für alle kostenlos zugänglich. Falls du eine Begleitperson benötigst, ist auch diese herzlich eingeladen – die Teilnahme ist ebenfalls kostenfrei. Bei Fragen zu Unterstützungsmöglichkeiten oder besonderen Bedarfen erreichst du uns gerne unter info@tonali.de.

Rollstuhlplätze

Der TONALi SAAL hat keinen festen Stuhlplan, gerne stellen wir variable Rollstuhplätze bereit

Gastronomie

in der Umgebung

Zudem empfehlen wir einen Besuch bei unseren Nachbarn:
– 3 Min: Mathilde Bar, Bogenstraße 5 Webseite / Karte
– 3 Min: HADLEYS Bar, Beim Schlump 84A Webseite / Karte


Tipp

THE YARD Gallery auf dem Campus zeigt regelmäßig Ausstellungen von regionalen sowie überregionalen Künstler:innen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Video, Performance und Bildhauerei und ist meistens vor und während unseren Veranstaltungen geöffnet.




Wir laden nicht an den gedeckten Tisch. Wir laden in die Küche

Koch’mit …