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Sumina Studer

TONALi17 Violinwettbewerb

 

Sumina Studer im TONALi17 Journal

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5. April
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Sumina will sich selbst besser verstehen, hat dazu die Musik gewählt,

        spielt, forscht, spielt, forscht, und gewinnt nebenbei große Preise:

                   

Je weiter sie menschliche Gefühle erforscht,

        desto weiter kommt sie herum:

                    in München ein Auftritt für den Bayerischen Rundfunk,

                                öffentliche Empfindungsforschung

                                            in der Schweiz, in China, Taiwan und Österreich,

                                                        zuletzt in Neuseeland und Japan.

Dass sie amtlich auch studiert, bei Antje Weithaas in Berlin,

                    kommt ihren Forschungen sehr zugute.

       

Weitere Laborleiter, also Meisterkurs-Geber sind

  1.                     Rosand, R. Vamos, M. Martin, P. Amoyal,
  2.                     Hoelscher, I. Ozim und P. Vernikov.

                                           

Letztes Jahr hat ihr

        der Deutschen Musikinstrumentenfonds.

                    eine Violine von Giuseppe Marconcini überreicht

                                mit den Worten: forsch’ für uns weiter, Sumina.

 

Text: SlamPoet Timo Brunke

Sumina Studer hat sich mit ihrem Musizieren als Preisträgerin vom Internationalen Louis Spohr Wettbewerb 2016, dem Internationalen Arthur Grumiaux Wettbewerb 2016, als EMCY Preisträgerin und als dreifache Erstpreisträgerin beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb Anerkennung erlangt.

2015 erschien Suminas erste SONY Solo-Aufnahme von G. Tartini’s Teufelstriller.
Sie konzertiert in München, wo ihr Auftritt vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt wurde, der Schweiz, China, Taiwan, Österreich u.v.m. solistisch auf, zuletzt in Neuseeland und Japan.
Sumina ist u.a. mit dem Neuen Zürcher Orchester und dem Göttinger Symphonieorchester als Solistin aufgetreten.

1997 in Zürich geboren, fing Sumina Studer mit dem Geigenspiel bei Simone Zgraggen an und studiert momentan an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Antje Weithaas.
Zusätzliche Studien umfassen Meisterkurse in Norwegen, Österreich, Frankreich und in den USA mit Dozenten wie A. Rosand, R. Vamos, M. Martin, P. Amoyal,U. Hoelscher, I. Ozim, P. Vernikov u.v.m.

Sumina Studer spielt seit 2016 die Violine von Giuseppe Marconcini (Ferrara, 18. Jhdt.) von der Deutschen Stiftung Musikleben aus dem Deutschen Musikintrumentenfonds.

Homepage

Vorrunde A

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Partita Nr. 1 h-Moll BWV 1002 – I. Allemanda, II. Corrente

Tomasz Skweres (*1984), TONALi17-Kompositionspreisgewinner
Impact – für Violine solo

Eugène Ysaÿe (1858-1931)
Sonate Nr. 3 d-Moll op. 27


Vorrunde B

Kreativer und experimenteller Konzertauftritt


Vorrunde C

Johannes Brahms (1833-1897)
Sonate Nr. 3 d-Moll op. 108

Piotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893)
Mélodie Es-Dur op. 42 Nr. 3


Finale

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847)
Violinkonzert Nr. 2 e-Moll op. 64

 

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