TONALi

TONALi Festival „zwölf.orte / Klassik in deinem Kiez“
11. – 22. November 2016
12 Orte. 12 TONALi-Musiker. 12 Schülermanagerteams
Informationen

TONALi16-Programmbuch
Programmbuch mit ausführlichen Informationen zum TONALi16 Fest & Wettbewerb

 


TONALi-Fakten

Laden Sie sich gerne das TONALi-Faktenpapier herunter. Auf wenigen Seiten verschaffen Sie sich einen Überblick über die zentralen Aktivitäten, das große Partnerumfeld sowie weiter Kennzahlen.
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Über TONALi

Mit Instrumentalwettbewerb, Musikvermittlung und Jugendarbeit begeistert das mit namhaften Preisen ausgezeichnete Hamburger Kulturprojekt TONALi jährlich rund 40.000 Kinder und Jugendliche für klassische Musik (in Hamburg, Deutschland, Schweiz, Italien, Dänemark, Griechenland, Russland, USA und China). Gegründet wurde TONALi 2010 von den beiden Cellisten Amadeus Templeton und Boris Matchin.

Unter Ehrenpräsident Christoph Eschenbach vergibt TONALi den höchstdotierten Klassikpreis für talentierte Jung-Solisten aus Deutschland. Die Disziplin wechselt zwischen Klavier, Geige und Cello. Eine Fachjury nominiert die zwölf besten Teilnehmer, die sich für die 2015 gegründete TONALi Akademie qualifizieren (der Wettbewerb ist eine Station der Akademie). Die Teilnehmer werden mit je einer Hamburger Patenschule verbunden, in der SchülermanagerInnen Konzerte für die Musiker und ihre Schulumfelder organisieren – im schulischen, wie außerschulischen Kontext. Höhepunkt des TONALi-Jahres ist das große Wettbewerbsfinale in der Hamburger Elbphilharmonie. Diesem schließt sich das innovative Jugend-Festival „zwölf.orte / Klassik in deinem Kiez“ an, das wiederum eigenverantwortlich von 100 Schülermanagern in Kooperation mit 12 Hamburger Clubs, Theatern und Kulturhäusern organisiert wird.

Weitere Projekte wie die TONALi-Akademie, das TONALi-Fest, das internationale Schulprojekt, die gemeinnützige Künstleragentur TONALiSTEN veranschaulichen den vielbeachteten Kulturimpuls TONALi.

 

 

2016

Liebe TONALi-Freunde,

in der Sprache der Azteken bedeutet TONALi soviel wie Ziel, Schicksal, Bestimmung, Fügung, aber auch Glück, Seele und Anregung. Ob die beiden TONALi-Gründer Amadeus Templeton und Boris Matchin bei der Kreation von „TONALi“ diese Bedeutung kannten, ist mir nicht bewusst.

Nehmen wir die einzelnen Aspekte dieses schönen Wortes ernst, so lässt sich dem TONALi-Spirit, der mittlerweile so viele junge und junggebliebene Menschen in Bann zieht, der weithin ausstrahlt und vieles bewegt, ein stückweit auf die Schliche kommen.

Das klar formulierte TONALi-Ziel ist es, eine Bewegung des Wandels zu sein; eine Bewegung, die der klassischen Musik Zukunft stiftet, die allen Ethnien, allen gesellschaftlichen Schichten und Generationen aktive Teilhabe sowie einen mündigen Zugang zur klassischen Musik bietet.

Jedes Unternehmen hat – wie jeder Mensch auch – eine eigene Biographie, also ein Schicksal. Dass TONALi seit der Gründung in 2010 eine erstaunliche Entwicklung genommen hat, die an gewisse biografische Prozesse und Ausdrucksformen denken lässt, kann einen auf wundervolle Art und Weise berühren. TONALi hat ein Gesicht, ein unverkennbares, ein sprechendes, eines, das man gerne sieht.

TONALi bringt viele Menschen in engagierte Initiative, in erlebnisreiche, sinnstiftende Begegnungen mit Musik, mit klassischer Musik, mit Kultur, die ihnen ganz einfach gut tut.

Evidenzerlebnisse sind bedeutend. Möge TONALi stets und weiterhin den jeweils gefragten Ton so gut treffen, manch chancenreichen Moment erfassen, damit sich immerfort so wundervoll fügt, was der Zukunft Gehör verschafft, was TONALi einen sympathischen Ausdruck gibt.

Ein Sprichwort besagt: „Kommt das Glück vorbei, so stell´ ihm einen Stuhl hin.“ Gemäß diesem geistreich-gewitzten Satz wünsche ich TONALi – und all jenen, die TONALi durch ihr Tun und ihr offenes Interesse bereichern – ein prächtig gefülltes Stuhllager, viel pfiffige Wachsamkeit und selbstverständlich ein weiterhin gern vorbeikommendes Glück.

Die zahlreich von TONALi initiierten Begegnungen, Wechselwirkungen und Reformen sind von einer menschlichen sowie ganzheitlichen Sichtweise auf das allgemeine und durch Musik geprägte Miteinander beseelt.

Wer sich wie TONALi mit so vielen jungen Menschen in rund 30 Schulen im In- und Ausland beschäftigt, wer hunderte von Schülermanagern darin ausbildet, tausende von Kindern und Jugendlichen für die klassische Musik zu begeistern, wer wie TONALi eine ganze Generation an jungen Musikern als Nachwuchselite in soziale Verantwortung bringt, stiftet Perspektiven, Anregungen und eine weitreichend wertvolle Lebensqualität.

Ich wünsche Ihnen, liebe TONALi-Besucherinnen und Besucher, dass Sie sich von dem hier beschriebenen TONALi-Spirit anstecken lassen, denn: TONALi verschafft der Zukunft Gehör, wie man sich das schöner und erlebnisreicher kaum denken könnte.

Ich danke im Namen von TONALi allen, die durch ihr aktives Engagement diesen Kulturimpuls tragen, die ihn ermöglichen. Bleiben Sie uns verbunden und gönnen Sie sich offene Ohren, denn diese bringen Sie in neue, offene Räume und regen vielleicht zur Entfachung manch guter Gedanken an.

Christoph Eschenbach

 


2015

Liebes Publikum,

wenn ein Impuls wie TONALi es schafft, binnen kürzester Zeit so relevant zu werden, dann ist das nicht Ausdruck unserer schnelllebigen Zeit, sondern eine überaus beachtliche, bewundernswerte Tatsache, die heute selten ist und hier von ganzem Herzen gewürdigt werden soll. Als Ehrenpräsident von TONALi sage ich Chapeau zu alledem, was in den letzten fünf Jahren Wirklichkeit geworden ist, was als zukunftsweisende, die Gesellschaft bildende Kraft spürbar und weithin erlebbar ist.

Im Initialfunken der TONALi-Idee liegt der Ausgangspunkt für ein Bewegung, die von einer jungen Generation gesucht, geliebt und gelebt wird, die das Beziehungsgeflecht zwischen Künstler und Publikum, zwischen Tradition und Moderne, zwischen Spitze und Breite erfrischt, erweitert, erneuert.

TONALi entwickelt sich als eine lernende Organisation, als ein kreatives Kulturprojekt, als ein auf Nachahmung setzendes Musikprojekt klug und stetig weiter. Der ganzheitliche, durch und durch menschliche Ansatz zeigt, dass er präzise eingeht auf das, was unserem heutigen Musikbetrieb entspricht, was unsere Zeit an Phantasie und Initiative braucht, was den Schlüssel für die Begeisterung einer jungen Generation ausmacht, was das Erzeugen einer großartigen Resonanz bedeutet.

Die vielgestaltigen und ganzjährigen Aktivitäten unter das Dach einer TONALi-Akademie zu stellen, überzeugt mich. Die Akademie so zu definieren, dass sie sowohl einen Bühnen- als auch einen Saalaspekt enthält, macht für mich Sinn. Sehe ich mit klarem Blick auf die rasante Veränderung, die unser Konzert- und Musikleben ausmacht, so braucht es meiner Meinung nach sowohl im Saal als auch auf der Bühne grundlegend neue Ideen, individuelle, zeitgemäße Rituale sowie eine neue Beziehungsfähigkeit, die hier einen Ausbildungsrahmen, ein innovatives Experimentierfeld, ein zukunftsweisendes Laboratorium erhält.

Wer die musikalische Nachwuchselite in soziale Verantwortung bringt, wer das individuelle, initiative, Musikvermitteln von einer Generation an hochbegabten Jung-Solisten fordert, wer über hundert Schüler zu Konzertveranstaltern macht, wer tausenden Kindern und Jugendlichen einen oftmals ersten Zugang zur Klassik bietet, wer sich um kulturelle Bildung sowie um die Gesellschaft ganz allgemein kümmert, leistet einen relevanten Beitrag. Ich danke allen TONALis, die sich engagieren.

Ich danke im Namen von TONALi allen Förderern, Sponsoren, Freunden, Partnern und Zuhörern, die während der letzten fünf Jahre TONALi unterstützt haben. Ich wünsche uns allen ein Konzert- und Musikleben, das sich immer ändert, damit es für immer erhalten bleiben kann.

Christoph Eschenbach

 


2014
Dass aus TONALi mehr und mehr eine beeindruckende Bewegung wird, die erstaunlich viele junge Menschen weit über die Grenzen der Stadt Hamburg hinaus geradezu mühelos an klassische Musik heranführt, freut mich von Herzen. Mich macht froh – und auch ein wenig stolz -, seit nunmehr fünf Jahren Ehrenpräsident dieser wunderbaren Initiative zu sein.

TONALi hat sich vorgenommen, der Zukunft Gehör zu verschaffen. Und was passiert? TONALi verschafft der Zukunft Gehör! TONALi öffnet junge Ohren; interessiert diese wie selbstverständlich für klassische Musik, die von aufstrebenden, oftmals gleichaltrigen, hochtalentierten Solisten interpretiert wird.

Ich beobachte genau, wie TONALi die Beziehungsfähigkeit zwischen dem Bühnen- und dem Publikumsgeschehen schult, wie sich ein Akademieansatz formuliert, der modern ist, der keine Mauern benötigt, der die Musik ganz pur ins Zentrum stellt, der ganzheitlich, experimentierfreudig das „Drum-und-Dran“ bearbeitet, verfeinert, aktualisiert – ja geradezu neu ausrichtet.

Die rasant gewachsene Öffentlichkeit von TONALi bestätigt diesen Ansatz, beflügelt ihn, bringt ihn in gesellschaftliche Verantwortung. Das sich die noch junge TONALi – Initiative dieser Verantwortung stellt, ist nicht selbstverständlich: die Herausforderungen unseres klassischen Konzertbetriebes sind gewaltig. Wer gesellschaftliche Verantwortung zum Prinzip seines tätigen Handelns erhebt, kann diese Verantwortung sowohl vom modernen Musiker als auch vom kulturinteressierten Publikum erwarten – und das tut TONALi.

Eine lebendige Beziehungsfähigkeit zwischen Bühne und Publikum setzt ein aktives Interesse für das jeweilige Gegenüber voraus. TONALi kennt dieses Gesetz, definiert seine Begrifflichkeit von „Musikvermittlung“ genau so. Es gibt in der Kunst keine Einbahnstraße. Erst die Wechselwirkung erzeugt Aktualität und schließlich – und das ist das Wichtigste – künstlerische Relevanz. Um diesen Ansatz in ein charakteristisches Bild zu bringen, geht es TONALi auf der Publikumsseite um das „Mitkochen“, nicht um den Aufruf, sich an den gedeckten Tisch zu setzen. Das „Mitkochen“ ist fester Bestandteil einer Prozesskultur, die TONALi der oftmals hochstilisierten „Ergebniskultur“ klassischer Musik hinzuaddiert.

Mit den zyklischen Ganzjahresaktivitäten setzt TONALi einen weiteren Maßstab für einen Musikwettbewerb, der viel mehr als ein solcher ist. Das dem Wettbewerb nachfolgende zwöf.orte Festival formuliert ein Fazit, dass ein TONALi – Jahr kunstvoll abrundet: In zwölf kooperierenden Hamburger Stadtteilkulturzentren organisieren Schülermanager eigenverantwortlich zwölf Konzerte für ihre jeweiligen Patenmusiker, für ihre Mitschüler, ihre Familien, Freunde und Bekannten.

So gelingt der Brückenschlag zwischen jungen Musikern und jungen Klassikhörern. So verschafft TONALi der Zukunft Gehör.

Christoph Eschenbach

Zur Übernahme der Schirmherrschaft

“… die TONALi-Idee, Schülerinnen und Schüler in die Welt der Klassik zu führen, indem man sie an der Lebenswelt junger Interpreten teilhaben lässt und sie aktiv in die Organisation von Konzerten einbezieht, halte ich für sehr überzeugend.”


Zum 5-jährigen Jubiläum von TONALi

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen TONALi-Musikwettbewerbs, sehr geehrte Damen und Herren,

„Wie oft, wenn du ein Lied mir spielst, beneide ich die kecke Tastatur“ – schreibt Shake­speare in einem seiner Sonette (Nr. 128). Tatsächlich will wohl jeder, der von einer leibhafti­gen musikalischen Darbietung fasziniert ist, wissen, wie sich das anfühlt, Musik machen! Hier setzt TONALi an, und ist damit mehr als ein klassischer Musikwettbewerb. Es verfolgt den eigenwilligen Ansatz, Schülerinnen und Schüler in die Welt der Klassik zu führen, indem man sie an der Lebenswelt junger Interpreten teilhaben lässt. Kinder und Jugendliche beteiligen sich aktiv an der Organisation von Schulkonzerten, am Wettbewerb sowie an den Vorberei­tungen des Festivals „zwölf.orte / Klassik in deinem Kiez“. Damit baut die Initiative eine Brücke zwischen Bühne und Saal, zwischen den jungen Musikerinnen und Musikern und ihrem jungen Publikum.

Daß dies in den vergangenen Jahren gelungen ist, zeigen die Erfolge und der steigende Zuspruch, den TONALi erfährt: Der Wettbewerb begeistert mittlerweile 20.000 Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland. Eine kürzlich veröffentlichte Forsa-Umfrage belegt, dass 80 % der Deutschen klassische Musik lieben. TONALi macht Hoffnung darauf, dass nunmehr viele von ihnen den Schritt über die Schwelle eines Konzertortes wagen, zumal dann das, was auf der Bühne an großartiger Musik stattfindet, vom Publikum selbst mitverantwortet wird. Ich habe deshalb sehr gerne die Schirmherrschaft übernommen und freue mich, dass aus meinem Kulturetat der Wettbewerb und damit die klassische Musik in diesem Jahr gefördert werden können.

Fünf Jahre TONALi – sie wären ohne die engagierten TONALi-Gründer Amadeus Templeton und Boris Matchin nicht möglich gewesen. Dafür gebührt Ihnen unser aller Dank! Gemein­sam mit Ihrem kompetenten Team haben Sie TONALi in kurzer Zeit zu einem festen Bestand­teil unseres anspruchsvollen Kulturlebens entwickelt. Den Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmern drücke ich fest die Daumen. Allen TONALi-Gästen wünsche ich inspirie­rende Begegnungen und packende Konzerterlebnisse.

Lassen Sie die Töne, wie es im Shakespeare-Sonett heißt, beseligend ins Ohr zielen!

Sehr herzlich begrüße ich die Wettbewerbsteilnehmer und das Publikum von TONALi.

Nicht nur das Finale des Instrumentalwettbewerbs, in dem sich zwölf hochbegabte Nachwuchsgeiger der Konkurrenz stellen, wird von vielen Anhängern mit großer Spannung erwartet. Mit besonderem Interesse werden gleichfalls die Neuerungen beobachtet, mit denen die Initiatoren Boris Matchin und Amadeus Templeton von Veranstaltung zu Veranstaltung aufwarten, um die Verbindung zwischen den jungen Künstlern und einem jungen Publikum noch intensiver zu gestalten.

Die Musikvermittlung an Kinder und Jugendliche funktioniert besonders erfolgreich: Bislang wurden über 100 Konzerte in Hamburger Schulen von Klassikteams organisiert, die mittels einer umfassenden und detaillierten Broschüre in die Basiskenntnisse des Kulturmanagements eingewiesen werden. Diese auf Partizipation und Übernahme von Verantwortung zielende Zusammenarbeit mit den zwölf Patenschulen, die für „ihren“ jeweiligen TONALi-Künstler die Bühne bereiten, wird zu einem gemeinschaftlichen Erlebnis der besonderen Art für die gesamte Schule.

Künftig will TONALi diesen Radius erweitern und die Patenschulen mit Stadtteilkulturzentren und Bürgerhäusern vernetzen, um auch dort von schulischen Teams organisierte Konzerte zu Gehör zu bringen.

Das Sympathische an TONALi ist die unkonventionelle und gleichzeitig konsequent pragmatische Herangehensweise an das Thema Jugend und Klassik. Diese Freude am Ausprobieren neuer Wege, das ist es, was sowohl die klangvollen Namen der Unterstützer aus der internationalen Musikwelt als auch der weiteren Freunde und Förderer von TONALi zu schätzen wissen. Als Schirmherrin geht mein großer Dank an alle, die TONALi durch ihr ideelles und finanzielles Engagement ermöglichen.

Allen Wettbewerbsteilnehmern und dem Publikum wünsche ich anregende Begegnungen und aufregende Konzerte.

Prof. Barbara Kisseler, Kultursenatorin in der Freien und Musikstadt Hamburg

2015
Hamburger Preis für Kultur-Kommunikation / mehr
3.000 Euro

2014
Kulturpreis der Gunter und Juliane Ribke-Stiftung
25.000 Euro

2014
mixed up
BKJ und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Finalist

2013
Ritter-Preis der Oscar und Vera Ritter-Stiftung / mehr
15.000 Euro

2011
Sonderpreis der Prof. Wolfgang und Isolde Stabenow-Stiftung für „erfolgreiche interdisziplinäre Netzwerkarbeit und Förderung junger Künstler im Rahmen des Musikwettbewerbes TONALi“
5.000 Euro

2009
Sonderpreis der Oscar und Vera Ritter-Stiftung
4.000 Euro

 

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