
Zwei Ausnahmekünstler auf Weltniveau, der Tenor Simon Yang und der Pianist Thomas Nikolov spielen ein hochvirtuoses Programm aus Liedern von Ravel und Liszt. Ravels orchestrale Klangmagie und Liszts monumentaler Freiheitskampf schaffen eine Reise durch die Schweizer Alpen, deutsche Landschaften und asiatische Idylle.
Interpretation der Werke von Maurice Ravel und Franz Liszt mit Klavier und Tenor. Liszts dreiteiliger Wilhelm Tell-Zyklus für Klavier und Tenor wird in seiner ursprünglichen Fassung präsentiert – ein Zyklus, der aufgrund seines enormen Schwierigkeitsgrads für Pianist und Sänger seit seiner Entstehung so gut wie nie aufgeführt wurde und gleichzeitig einen Höhepunkt der romantischen Musikepoche darstellt.
Das Programm besticht durch eine energiegeladene Musikalität, die gleichermaßen berührend und bildgewaltig ist. Zudem werden die Werke wegen ihrer hochanspruchsvollen Realisierbarkeit selten bis nie aufgeführt – was ein einmaliges und unvergessliches Konzerterlebnis garantiert!
Den Auftakt machen zwei asiatisch inspirierte Einzelkompositionen Ravels, gefolgt von dessen schillernd-bildgewaltigem Epos Shéhérazade – eine Rarität, da es äußerst selten von einem Tenor gesungen wird. Die zweite Hälfte beginnt mit Liszts Vertonung von Goethes Wandrers Nachtlied und den fulminanten Abschluss bildet Liszts epische Vertonung von Schillers Wilhelm Tell: Auf das Klaviersolowerk La chapelle de Guillaume Tell folgt Liszts dreiteiliger Wilhelm Tell-Zyklus für Klavier und Tenor.
Simon Yang (Tenor)
Thomas Nikolov (Klavier)
Produzent
Albrecht Schultze

in Kooperation mit Liedstadt
TONALi SAAL
Kleiner Kielort 3-5
20144 Hamburg
Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.
Eine Anmeldung ist möglich im TONALi Ticketshop
Freie Platzwahl.
Vor, während und nach der Veranstaltung hat unsere TONALi Bar für euch geöffnet.
Über einen Besuch freut sich das Bar-Team.
Zudem empfehlen wir einen Besuch bei unseren Nachbarn:
– 3 Min: Mathilde Bar, Bogenstraße 5 Webseite / Karte
– 3 Min: HADLEYS Bar, Beim Schlump 84A Webseite / Karte
© Taizhi Shao / Arnd Hoffmann