
Ein atmosphärischer Abend voller Musik, Geschichten und Szenen, die die Sehnsucht nach Süden, Meer und Freiheit lebendig machen und in Frage stellen – inspiriert vom Mythos Romy Schneider, ohne ihn bloß zu bebildern.
Die Mischung aus Schauspiel, Live-Musik und poetischen Texten erzeugt eine intime, fast filmische Nähe, in der bekannte Melodien und neue Perspektiven überraschend ineinandergreifen.
Weil du hier einen Abend erlebst, der dich mit offenen Bildern, Humor und Melancholie in die Welt des Ruhms, des Kinos und der Sonne und direkt an die Küste Frankreichs trägt.
„Das meiste, was über mich geschrieben wurde, ist eine Lüge” – Romy Schneider.
In „Romy, la mer et la musique“ nähert sich Jakob Gühring musikalisch und theatral dem Mythos Romy Schneider, dem Süden und dem Mittelmeerraum.
Stimmen von Romy Schneider, ihren Spielpartnern, ihren Filmrollen und Wegbegleitern treffen auf Chansons des 20. Jahrhunderts und lassen eine filigrane Raumkomposition entstehen.
Die vielen Facetten Romy Schneiders zwischen Glamour und Tragödie, zwischen Sehnsucht und Idealisierung, zwischen künstlerischer Exzellenz und tiefem Leid werden in dem Abend aufgegriffen. Die Chansons knüpfen an den Widersprüchen der Figur Romy Schneiders an und und vereinen die großen Themen der Menschheit in musikalischer Expression.
Jakob Gühring (Klavier, Gitarre & Akkordeon) – mehr…
Jakob Gühring, 1998 bei Stuttgart geboren, studierte 2019-2024 Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Neben Engagements am Theater, wie dem Deutschen Theater Berlin, arbeitet er als Schauspieler für Film+Fernsehen, als Pianist und ist als Sprecher für rbbKultur, Deutschlandfunk und SWR tätig.
„Romy, la mer et la musique“ ist sein zweites schauspielerisch-musikalisches Projekt bei dem er sich an Klavier, Gitarre und Akkordeon musikalisch dem Schauspiel annähert, wie es ihm mit seinem ersten Abend „L’homme et la musique“ bereits erfolgreich gelungen ist.
An der Abendkasse und im Vorverkauf im TONALi-Ticketshop
Vorverkauf 20 € / erm. 10 €
Abendkasse 24 € / erm. 12€
Freie Platzwahl
TONALi SAAL
Kleiner Kielort 3-5
20144 Hamburg
Mit der U2 oder U3 bis Haltestelle Schlump, dann 5 Min zu Fuß:
Auf „Beim Schlump“ geradeaus > an der zweiten Ampel links auf „Bogenstraße“ > nächste links auf „Kleiner Kielort“
Mit den Buslinien 4, 5, 15 und X3 bis Haltestelle „Bezirksamt Eimsbüttel“
Auf die „Bogenstraße“ abbiegen > nächste links auf „Kleiner Kielort“
Wir halten eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen auf dem Hof bereit.
Bitte nutzen Sie nur die Parkplätze mit „TONALi“ oder ab 18:00 Uhr und am Wochenende die zusätzlich die „IPS Foto“ Stellplätze.
Sollten keine Parkplätze mehr frei sein, nehmen Sie bitte Rücksicht auf die vermieteten Stellplätze unserer Nachbar:innn und nutzen Sie die kostenpflichtigen Parkplätze in der Umgebung.
An der Kreuzung Bogenstraße / Grindelallee befindet sich eine Stadtrad-Station
Am TONALi Campus gibt es begrenzte Fahrradhalter, bitte halte Flucht- und Rettungswege frei.
Die Haltestellen Schlump und Hoheluftbrücke sind mit einem Fahrstuhl ausgestattet.
Aktuell ist der nächste öffentliche Behindertenparkplatz in der Grindelallee 178 (ca. 300m), zwei weitere befinden sich in der Monetastraße 5 (ca. 370m).
Vor dem TONALi SAAL gibt es keinen expliziten Behindertenparkplatz, gerne reservieren wir Ihnen einen Parkplatz mit ausreichend Abstand.
Der TONALi SAAL ist stufenlos begehbar, die Eingangstreppe kann via Aufzug umgangen werden.
Eine rollstuhlgerechte Toilette ist vorhanden.
Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 erhalten gegen Nachweis 50% Ermäßigung im TONALi Ticketshop. Sofern das Merkmal „B“ im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist, erhält eine Begleitperson eine kostenlose Karte.
Der TONALi SAAL hat keinen festen Stuhlplan, gerne stellen wir variable Rollstuhplätze bereit
Vor, während und nach der Veranstaltung hat unsere TONALi Bar für euch geöffnet.
Hier gibt es alkoholische und alkoholfreie Getränke und kleine Snacks gegen Spende.
THE YARD Gallery auf dem Campus zeigt regelmäßig Ausstellungen von regionalen sowie überregionalen Künstler:innen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Video, Performance und Bildhauerei und ist meistens vor und während unseren Veranstaltungen geöffnet.
©Jeanne Degraa