
Kunstvoll arrangierte Lieder werden im Konzert vorgestellt, alte Stimmen von 1928-28 aus der Ukraine und aus Weißrussland sind quasi „Life“ auf der Bühne zu hören. Das dritte, sorgfältig produzierten Album „WAKS -Sofias Reisen“ wird der Öffentlichkeit übergeben.
In bisher einmaliger Art und Weise musiziert das Ensemble WAKS zusammen mit verschollenen jiddische Stimmen. Die Phonographen-Stimmen werden zu Mitgliedern des Ensembles.
Der Abend verbindet auf faszinierende Weise kunstvoll arrangierte und berührende Musik mit der Geschichte einer beeindruckeden Frau in einer dramatischen und bewegten Epoche. Mit dem Album „Sofias Reise“ schließt das Ensemble den Kreis einer Trilogie, die von den Stimmen authentischer Sänger*innen über deren Nachfahren in aller Welt bis hin zu der Persönlichkeit führt, die jiddische Musik fü die Folgegenerationen bis heute bewahrt hat.
Die Faszination für jiddische Stimmen von alten Phonographen-Aufnahmen führt WAKS in einer dritten CD-Produktion auf die Spuren der sowjetischen Musikethnologin Sofia Magid, die sich unter schwierigsten Bedingungen auf den Weg machte, um die jiddische Kultur vor dem Verschwinden zu retten. Ausgehend von Magids dokumentierten Reisen füllt WAKS die Lücken der Überlieferung durch Musik und ein fiktives Reisetagebuch. Das neue bewegende Album macht hör- und erfahrbar, wie es gewesen sein könnte und berührt die Menschen. Das Release-Konzert lässt die kunstvoll bearbeiteten Titel erklingen und vermittelt einen Einblick in den kreativen Prozess des Ensembles im Umgang mit dem Sound der alten Wachswalzen.
Inge Mandos (Gesang und Moderation) – mehr…
Hans-Christian Jaenicke (Violine) – mehr…
Klemens Kaatz (Piano und Akordeon) – mehr…
20 € /erm. 15 €
An der Abendkasse und im Vorverkauf im TONALi-Ticketshop
(Ermäßigung gültig für alle Besucher:innen bis 27 Jahre, Studierende, Auszubildende, sowie Menschen mit Behinderungen, Erwerbslose und Empfänger:innen von Hartz IV/Sozialhilfe)
Freie Platzwahl
TONALi SAAL
Kleiner Kielort 3-5
20144 Hamburg
Mit der U2 oder U3 bis Haltestelle Schlump, dann 5 Min zu Fuß:
Auf „Beim Schlump“ geradeaus > an der zweiten Ampel links auf „Bogenstraße“ > nächste links auf „Kleiner Kielort“
Mit den Buslinien 4, 5, 15 und X3 bis Haltestelle „Bezirksamt Eimsbüttel“
Auf die „Bogenstraße“ abbiegen > nächste links auf „Kleiner Kielort“
Wir halten eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen auf dem Hof bereit.
Bitte nutzen Sie nur die Parkplätze mit „TONALi“ oder ab 18:00 Uhr und am Wochenende die zusätzlich die „IPS Foto“ Stellplätze.
Sollten keine Parkplätze mehr frei sein, nehmen Sie bitte Rücksicht auf die vermieteten Stellplätze unserer Nachbar:innn und nutzen Sie die kostenpflichtigen Parkplätze in der Umgebung.
An der Kreuzung Bogenstraße / Grindelallee befindet sich eine Stadtrad-Station
Am TONALi Campus gibt es begrenzte Fahrradhalter, bitte halte Flucht- und Rettungswege frei.
Die Haltestellen Schlump und Hoheluftbrücke sind mit einem Fahrstuhl ausgestattet.
Aktuell ist der nächste öffentliche Behindertenparkplatz in der Grindelallee 178 (ca. 300m), zwei weitere befinden sich in der Monetastraße 5 (ca. 370m).
Vor dem TONALi SAAL gibt es keinen expliziten Behindertenparkplatz, gerne reservieren wir Ihnen einen Parkplatz mit ausreichend Abstand.
Der TONALi SAAL ist stufenlos begehbar, die Eingangstreppe kann via Aufzug umgangen werden.
Eine rollstuhlgerechte Toilette ist vorhanden.
Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 erhalten gegen Nachweis 50% Ermäßigung im TONALi Ticketshop. Sofern das Merkmal „B“ im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist, erhält eine Begleitperson eine kostenlose Karte.
Der TONALi SAAL hat keinen festen Stuhlplan, gerne stellen wir variable Rollstuhplätze bereit
Vor, während und nach der Veranstaltung hat unsere TONALi Bar für euch geöffnet.
Hier gibt es alkoholische und alkoholfreie Getränke und kleine Snacks gegen Spende.
THE YARD Gallery auf dem Campus zeigt regelmäßig Ausstellungen von regionalen sowie überregionalen Künstler:innen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Video, Performance und Bildhauerei und ist meistens vor und während unseren Veranstaltungen geöffnet.
©Cyrill Guignard