
Ein musikalischer Theaterabend rund um das Thema Leuchttürme. Mit Liedern über das Meer, die Sehnsucht und das Reisen.
Die Geschichte beginnt auf einem Hamburger Dachboden. Über Moorburg und Bornholm geht es nach Hiddensee. Von dort nach Roter Sand und Bell Rock. Es endet in Altenwerder. Einem Dorf im Hamburger Süden, von dem nur noch die Kirche und der Friedhof existieren.
Jeder hat eine Bindung zu Leuchttürmen. Jetzt widmet sich erstmal ein ganzer Abend diesem Thema. Begleiten Sie einen Leuchtturmwärter und erfahren Sie Interessantes, Skurriles und Spannendes über die die Wächter der Meere. Es hat mal jemand gesagt: Ich konnte den Leuchtturm nicht mehr sehen. Und die einzige Möglichkeit, ihn nicht mehr sehen zu müssen, war, auf ihm zu leben.
Hamburg, heute, die Dachkammer eines alten Hauses. Ein Koffer, ein Bündel staubiger Briefe von einst. Briefe, wie Lichtstrahlen aus einer Zeit, im scheinbaren Dunkel der Erinnerung. Von Hiddensee, Roter Sand, Hamburg, New York, Bornholm. Und ein Koffer voller Zeit und Geschichten.
Im neuen Programm von Johannes Kirchberg geht es um Leuchttürme, die Wärter, die ihren Dienst taten, die Geschichte und Geschichten, Katastrophen und Geheimnisse. Wir reisen mit einem Leuchtturmwärter in die Vergangenheit und von Leuchtturm zu Leuchtturm.
„…mein geliebtes Herz, ich stehe auf dem Leuchtturm der verzauberten Insel. Ich weiß jetzt, wie Vögel fühlen und habe doch keine Flügel. Meine Flügel sind flatterndes Licht, aber reichen nicht, um zu Dir zu fliegen. Darum sende ich diese Zeilen eines verliebten, einsamen Leuchtturmwärters…“
(aus einem Briefschatz der Insel)
Ein Abend aus Licht, Liedern, Liebe und Lust mit Johannes Kirchberg.
Mach die Feuer an, damit ich dich finden kann.
Gesang & Musik: Johannes Kirchberg – mehr…
Liedtexte: Erich Kästner, Mascha Kaléko, Tom Reichel, Robert, Louis Stevenson, Ringelnatz u.a.
Konzept & Regie: Karl Huck (Homunkulus Figurentheater)
Recherche: Johannes Kirchberg
Künstlerische Mitarbeit: Magdalena Kirchberg, Patricia Huck
Vorverkauf 24 € / erm. 12 €
Abendkasse 26 € / erm. 13 €
An der Abendkasse und im Vorverkauf im TONALi-Ticketshop
Freie Platzwahl
TONALi SAAL
Kleiner Kielort 3-5
20144 Hamburg
Mit der U2 oder U3 bis Haltestelle Schlump, dann 5 Min zu Fuß:
Auf „Beim Schlump“ geradeaus > an der zweiten Ampel links auf „Bogenstraße“ > nächste links auf „Kleiner Kielort“
Mit den Buslinien 4, 5, 15 und X3 bis Haltestelle „Bezirksamt Eimsbüttel“
Auf die „Bogenstraße“ abbiegen > nächste links auf „Kleiner Kielort“
Wir halten eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen auf dem Hof bereit.
Bitte nutzen Sie nur die Parkplätze mit „TONALi“ oder ab 18:00 Uhr und am Wochenende die zusätzlich die „IPS Foto“ Stellplätze.
Sollten keine Parkplätze mehr frei sein, nehmen Sie bitte Rücksicht auf die vermieteten Stellplätze unserer Nachbar:innn und nutzen Sie die kostenpflichtigen Parkplätze in der Umgebung.
An der Kreuzung Bogenstraße / Grindelallee befindet sich eine Stadtrad-Station
Am TONALi Campus gibt es begrenzte Fahrradhalter, bitte halte Flucht- und Rettungswege frei.
Die Haltestellen Schlump und Hoheluftbrücke sind mit einem Fahrstuhl ausgestattet.
Aktuell ist der nächste öffentliche Behindertenparkplatz in der Grindelallee 178 (ca. 300m), zwei weitere befinden sich in der Monetastraße 5 (ca. 370m).
Vor dem TONALi SAAL gibt es keinen expliziten Behindertenparkplatz, gerne reservieren wir Ihnen einen Parkplatz mit ausreichend Abstand.
Der TONALi SAAL ist stufenlos begehbar, die Eingangstreppe kann via Aufzug umgangen werden.
Eine rollstuhlgerechte Toilette ist vorhanden.
Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 erhalten gegen Nachweis 50% Ermäßigung im TONALi Ticketshop. Sofern das Merkmal „B“ im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist, erhält eine Begleitperson eine kostenlose Karte.
Der TONALi SAAL hat keinen festen Stuhlplan, gerne stellen wir variable Rollstuhplätze bereit
Vor, während und nach der Veranstaltung hat unsere TONALi Bar für euch geöffnet.
Hier gibt es alkoholische und alkoholfreie Getränke und kleine Snacks gegen Spende.
THE YARD Gallery auf dem Campus zeigt regelmäßig Ausstellungen von regionalen sowie überregionalen Künstler:innen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Video, Performance und Bildhauerei und ist meistens vor und während unseren Veranstaltungen geöffnet.
Fotocredit: ©Stephan Knauer