
Wir sind mit Violine, Cello, Stimme und euren Ohren auf einer Spurensuche nach Musik, die utopische Gedanken und Gefühle weckt.
Jeder der drei Räume des Wandelkonzerts hat eine andere Atmosphäre und nebst Musik gibt es auch Tanz und eine Spoken-Word-Performance.
Das Konzertteam und du, also wir können uns begegnen, und das Stück (jetzt verraten wir es, weil du bis hier gelesen hast;)) „O let me weep“ aus The Fairyqueen von Purcell ist unglaublich schön, wie wir finden.
Die szenisch-musikalische Reise durch die Räume des Kulturinstituts führt vom Ursprung, dargestellt durch harmonische Klanglandschaften, Wiegenlieder und erste Kindererinnerungen, mitten hinein in die reibungsvolle Komplexität des Zeitgeschehens. Im Auge des Sturms von sinnesbetäubenden Textfragmenten erscheint auf einmal die Möglichkeit, dieses Isoliert-Sein in der Dissonanz der Zusammenhänge abzustreifen und mit hoffnungsvollem Blick nach vorne einen völlig neuen Hörraum zu betreten. Hier lassen die Musikerinnen Werke erklingen, mit denen sie spielerisch die Entfaltung einer Utopie durch Musik, Tanz und Begegnung skizzieren, von Corelli über Purcell zu Volkstänzen und italienischen Canzoni. Gestaltet wird das Konzert von Viviane Ruof (Violine) in Zusammenarbeit mit Sia Liebermann (Gesang), Jasmin Mai (Cello) und Schülerinnen der Brecht-Schule.
Wagt ihr mit uns den musikalischen Quantensprung?
Viviane Ruof (Violine) – mehr …
Sia Liebermann (Gesang)
Jasmin Mai (Cello) – mehr …
Brecht-Schule Hamburg – mehr …
Eintritt frei
Freie Platzwahl

Vom 26. Juni bis 3. Juli 2026 feiert das TONALi Festival die Vielfalt der Begegnungen mit einem innovativen Programm, das klassische Musik neu denkt. Erlebe, wie junge Künstler:innen, Schulen und Nachbarschaften gemeinsam die Zukunft der Klassik gestalten.
Alle Veranstaltungen im Festival findest du hier
Istituto Italiano di Cultura
Hansastraße 6
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