Luciano Di Martino

Dirigent

Luciano Di Martino ist seit Juni 2010 ständiger Gastdirigent am Mariinsky Theater in St. Petersburg. Auf Einladung von Maestro Valery Gergiev dirigierte er in 2010 im Rahmen des Festivals »Stars of the White Nights« die Neuproduktion von Verdis »Attila«. Daraufhin folgten erneut Einladungen für Aufführungen von »Aida«, »Don Carlos«, »La Sonnambula«, »I Pagliacci«, sowie Mendelssohns Oratorium »Elias«. Außerdem leitete er dort mit großem Erfolg die Neuinszenierung von »Elisir d’Amore« mit Anna Netrebko und Erwin Schrott. Di Martino studierte Dirigieren in Hamburg bei Klauspeter Seibel und in Siena bei Ilya Musin, Valery Gergiev und Myung-Whun Chung, wo er mit Auszeichnung abschloss. Der Künstler gastierte bei den Hamburger Symphonikern, den Bergischen Symphonikern, der Lettischen Nationaloper in Riga, dem Staatlichen Symphonieorchester in Thessaloniki, dem National Radio-Symphonieorchester in Sofia, sowie bei den Philharmonien in Novosibirsk, Macerata und Baden-Baden. Gastspiele im Opernbereich führten ihn des Weiteren nach New York (»Cavalleria rusticana«/»I Pagliacci«), Minneapolis (»Lucia di Lammermoor«), Worcester Music Festival (»Rigoletto«), Thessaloniki (»La Traviata«, »Carmina Burana«), Lissabon (»Il Trovatore«), Straßburg (»Aida«, »Otello«), Rotterdam (»Tosca«), sowie Salzburg (»Nabucco«, »Macbeth«, »Turandot«). Von 2000 bis 2004 war Di Martino Generalmusikdirektor der Bulgarischen Staatsoper in Stara Zagora. Als ständiger Gastdirigent des Radio-Symphonieorchesters FM-Classic in Sofia arbeitete er mit Künstlern wie Kammersängerin Anna Tomowa-Sintow, Ghena Dimitrova, Kaludi Kaludow, sowie Maxim Vengerov, Leticia Moreno, Uto Ughi, Pepe Romero, Dag Jensen und Anton Barachovsky. Di Martino dirigierte 2004 ein »Boris Christoff Jubiläumskonzert« an der Nationaloper Sofia und widmete im Jahre 2006 Verdis »Messa da Requiem« dem Gedenken an Ghena Dimitrova.

Seit April 2008 ist Luciano Di Martino regelmäßiger Gast an der Hamburgischen Staatsoper und dirigierte hier mehrere Vorstellungen von Verdis »La Traviata«.

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