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Julian Gast

Gewinner des 2. Preises beim TONALi19 Klavierwettbewerb

TONALi-Patenschule
Johannes-Brahms-Schule

Schulkonzerte
23.04.


Der 1999 in Leipzig geborene Julian Gast erhielt mit 5 Jahren seinen ersten Klavierunterricht und war bis 2011 Mitglied der Lübecker Knabenkantorei. Von 2008–2015 war er Schüler von Prof. Jacques Ammon und wurde 2012 Jungstudent an der Musikhochschule Lübeck.
Seit 2012 gewann er regelmäßig erste Bundespreise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ in unterschiedlichen Kategorien, zuletzt 2016 mit seinem Zwillingsbruder Nikolai im Duo Klavier/ Klarinette. Er war außerdem Gewinner des CHIFFREN-Preises für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
Von 2015–2016 hatte Julian Gast Klavierunterricht bei Prof. Manfred Aust an der Musikhochschule Lübeck und gewann den 2. Preis beim „Internationalen Klavierwettbewerb Jugend“ in Essen. 2018 war er Semifinalist beim
Internationalen Franz Liszt-Klavierwettbewerb Weimar/Bayreuth.
Er ist Stipendiat der Marie-Luise Imbusch-Stiftung, der Deutschen Stiftung Musikleben, der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung und der Stiftung Niedersachsen und nahm an Meisterkursen bei Prof. Konrad Elser, Prof. Josef Scherrer, Prof. Konstanze Eickhorst, Lise de la Salle und Prof. Arie Vardi teil.
2016 wechselte als Jungstudent zu Prof. Matthias Kirschnereit an die Hochschule für Musik und Theater Rostock.
Julian Gast trat sowohl solistisch als auch kammermusikalisch mit seinem Zwillingsbruder Nikolai Gast (Klarinette) bei Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Internationalen Kammermusikfest Lübeck, den Musiktagen Hitzacker, dem Festival „Vielsaitig“ in Füssen, den Gezeitenkonzerten Ostfriesland und dem Internationalen Musikfest Goslar auf. Ebenfalls konzertierte er mit dem Ensemble Modern.
Seit 2017 ist er Student in der Klavierklasse von Prof. Matthias Kirschnereit an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
Er trat als Solist mit dem Philharmonischen Orchester Vorpommern, der Neubrandenburger Philharmonie und mit der Norddeutschen Philharmonie auf.

 


Kunsttage

Viel Poesie, gute Geschichten und manche Mitspieler, Sänger und Hörer.
Erst „solo“. Dann „tutti“. Erst Klang. Dann Sprache.
Wer sind die Menschen, die Seelen, die Herzen hinter den Noten?
Was bebildert unser Erleben? Was hebt uns in Himmel? Was stürzt uns in Tiefen?
Was setzt die Komponisten Beethoven mit Varga, Arnold, Liszt und Weber in Beziehung?
Fragen wir. Denken wir. Fühlen wir. WIR.


Finale

Franz Liszt (1811-1886)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Es-Dur S 124

© TONALi gGmbH 2019
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