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Judit Varga

TONALi19 Kompositionspreis-Gewinnerin

Gewinnerkomposition: Pendulum, 2019

Judit Varga ist Gewinnerin zahlreicher ersten Plätze bei internationalen Pianisten- und Komponistenwettbewerben. Ihre Kompositionen werden weltweit auf renommierten Festivals und Konzerthallen wie Wien Modern, der Ungarischen Staatsoper, der Cité de la Musique Paris, der Juilliard School in New York, dem Budapester Herbstfestival, Konzerthaus Wien, Musikverein Wien, Muffathalle München und Warschauer Herbst aufgeführt. Als Pianistin und Komponistin arbeitet Varga regelmäßig mit weltführenden Ensembles und Orchestern.

Als Auszeichnung für ihre herausragende künstlerische Leistung erhielt sie 2011 und 2014 das Staatsstipendium des österreichischen Bundesministeriums für Kunst und Kultur (BMUKK). 2010 wurde Judit Varga in Anerkennung ihrer besonderen Leistungen auf dem Gebiet der Musik der Förderungspreis der Stadt Wien verliehen.
Judit Varga lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Wien. In ihrem breiten Klavierrepertoire befinden sich neben den klassischen Klavierwerken auch die neuesten Stücke zeitgenössischer Komponisten. Als Komponistin hat sie ein besonderes Interesse an Kurzfilmvertonungen und Theatermusik, sowie an Bühnenmusik mit theatralischen Elementen sowie Kompositionen für multimediale Veranstaltungen.
Ihr Name kennzeichnet Werke, wie zum Beispiel die Gestaltung des musikalischen Profils des „Prima Primissima“ Preises. Sie komponierte Musik zu mehr als 30 Theateraufführungen und Filmen.

Die Ungarische Staatsoper spielte 2016/17 ihre Oper Szerelem (Liebe) mit großem Erfolg. Die Oper erhielt herausragend positive Rezensionen in internationalen Fachzeitschrifen. Varga wurde von der Österreichischen Filmakademie in den Jahren 2013 und 2014 für den Preis „Beste Musik“ nominiert. 2014 erhielt sie den Preis „Beste Musik“ für ihren Soundtrack zu der Kinoproduktion „Deine Schönheit ist nichts Wert“.

Seit 2013 ist sie Dozentin auf der Franz Liszt Musikuniversität Budapest und unterrichtet die Fächer Komposition, Angewandte- und Filmmusik und Historische Satztechniken. Ebenso seit 2013 ist sie Lecturer auf der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, und unterrichtet Gehörbildung und Höranalyse für KomponistInnen und DirigentInnen.

Im Jahr 2017 wurde Judit Varga für ihr künstlerisches und pädagogisches Schaffen mit dem Béla Bartók – Ditta Pásztory Preis ausgezeichnet, eine der höchsten facheinschlägigen Preise Ungarns. Der Preis wurde von der Witwe des Komponisten Béla Bartók gegründet, und wird von einer hochrangigen Fachjury mit dem Vorsitz der jeweiligen Rektorin bzw. des jeweiligen Rektors der Franz Liszt Musikuniversität, Budapest verliehen.
Im Jahr 2018 erhielt Judit Varga den Ferenc Erkel Preis.

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