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Josefa Schmidt

Gewinnerin des mit 6.000,- € dotierten TONALi19 Kreativpreises

TONALi-Patenschule
StS Helmut Hübener

Schulkonzerte
12.04.


Josefa Schmidt (*1998) erhielt Klavierunterricht bei Russudan Meipariani und Stefan Romer, bis sie ab 2015 als Vorstudentin von Prof. Florian Wiek an der Musikhochschule Stuttgart unterrichtet wurde, bei dem sie anschließend ihr Bachelorstudium begann, das sie seit Oktober 2018 bei Prof. Roland Krüger an der HMTM Hannover fortsetzt.

Künstlerische Impulse setzten u.a. Dmitri Bashkirov, Andrzej Jasinski, Grigory Gruzman, Konrad Elser, Milana Chernyavska, Jan Philip Schulze, sowie Mitglieder der Ensembles Fauré, Vogler und Belcea Quartett und Wiener Klaviertrio.

Josefa gewann den 2. Preis beim Internationalen Euregio Piano Award, den 1. Preis beim Lions Club Hochschulwettbewerb, den Preis des Rheingau Musikfestivals beim ICMC Weikersheim im Trio Pirveli, den 2. Preis beim Bechstein Duo- Wettbewerb in Berlin, den 3. Preis beim Nürnberger Klavierwettbewerb, den 1. Preis beim SIMW- Award, vier 1. Preise und den Mozartpreis beim Tonkünstlerwettbewerb und den 1. Preis beim Wettbewerb der KSK- Stiftung. 2017 war sie Finalistin beim internationalen „Concours Merci, Maestro!“ in Brüssel.
Bei Jugend Musiziert erhielt Josefa als Solistin und Kammermusikerin fünf Bundespreise, u.a. 2016 einen 1. Bundespreis im Klaviertrio und Sonderpreise der Firma Yamaha und der Harald Genzmer Stiftung.

Josefa ist Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben, der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now und der Jeunesses Musicales.
Konzertmitschnitte wurden mehrfach im SWR2, Kulturradio rbb und Deutschlandradio Kultur gesendet.
Ihr großes Interesse gilt auch der Neuen Musik, so wirkte Josefa bei einigen Uraufführungen mit, konzertierte u.a. mit dem Ensemble Suono Mobile global und arbeitete u.a. mit Nicolas Hodges und William Forman.

 


Kunsttage

Musik ist kein schönes Kunstprodukt. Musik reflektiert. IMAGINATION. IRRITATION. INTERAKTION. Drei Themen, drei Tage. In heiter-ernster Hülle und Fülle geht’s um Kopfkino, um Achtsamkeit, um Sensibilität und um Aufnahmefähigkeit. Ein „Gemälde“ entsteht – und wird doch spät erst gezeigt. Eine Reihe an extrem auseinanderliegenden Werken wirdattaccagespielt – und nicht kommentiert. Irritationsphänomene werden reibungsvoll erprobt – und leidenschaftlich diskutiert. Interaktion abstrakt – Schumann – Heimat. Alles klar?!

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Finale

Maurice Ravel (1875-1937)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 G-Dur

© TONALi gGmbH 2019
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