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Johannes Daniel Schneider

TONALi-Patenschule
Ida-Ehre-Schule

Schulkonzerte
11.04.


Johannes Daniel Schneider (geb. 04.05.1999) ist Pianist und Dirigent. Zu seiner umfassenden musikalischen Ausbildung, die 2003 mit erstem Klavierunterricht begann, zählt Musiktheorie-, Viola-, Kompositions- und Gesangsunterricht. Er war Schüler von Ruben Meliksetian (Hochschule für Musik Karlsruhe), bis er 2014 an das „Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar“ zu Prof. Christian Wilm Müller wechselte. Von 2015 bis 2018 nahm er Dirigatunterricht bei Joan Pagès-Valls. Seit 2018 ist er Student an der „Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar“ bei Prof. Christian Wilm Müller im Fach Klavier. Er besuchte zahlreiche Meisterkurse bei Prof. Marisa Somma, Prof. Sontraud Speidel, Prof. Wolfgang Manz, Christoph Horák, Ulrich Knörzer, Prof. Aquiles delle Vigne, Muza Rubackyte oder George Alexander Albrecht.
Er beteiligte sich in verschiedenen Kammermusikensembles, wie Klavier vierhändig, Klaviertrio, Duo Klavier-Violine, Duo Klavier-Violoncello, Duo Klavier-Querflöte, Duo Klavier-Klarinette oder Liedbegleitung.
Schneider konzertierte unter anderem im Brahms-Saal Meiningen, Saal des Musikgymnasiums Schloss Belvedere Weimar, Velte-Saal Schloss Gottesaue, Barocksaal Schloss Tegernsee, Mendelssohn-Haus Leipzig, Johann-Sebastian-Bach-Saal Köthen (Anhalt), Foyer der Berliner Philharmonie Berlin, außerdem in Italien und den USA. Darüber hinaus überzeugte er in über 40 nationalen und internationalen Wettbewerben mit überwiegend ersten Preisen, darunter dem „14. Münchner Klavierpodium der Jugend 2014,“ dem „9. Nationaler Bach-Wettbewerb Köthen für Junge Pianisten 2015,“ und dem „Jugend musiziert Bundeswettbewerb Klavier-Kammermusik 2016,“ sowie „Jugend musiziert Bundeswettbewerb Klavier solo 2017.“


Kunsttage

Tag 1: Dualismus. Tag 2: Zeit. Tag 3: Philosophie.
Es geht um Leben, um Hören, um Inniges. Es geht um Varga, Messiaen, Bach und Beethoven. Das involvierte Publikum darf auf- , zu- und mithören. Zudem wird es ziemlich dunkel. Die zahlreich aufgestellten Stühle sind beweglich (das Publikum hoffentlich auch). Es gibt einen kleinen, beleuchteten Tisch. Es gibt eine schummrige Lampe. Drei Tage Kunst! Padam! Padam!


Finale

Robert Schumann (1810-1856)
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54

© TONALi gGmbH 2019
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