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Ellen Lee

TONALi-Patenschule
Nelson-Mandela-Schule

Schulkonzerte
23.04.


Ellen Lee wurde am 12.11.1998 in Cambridge, Massachusetts, USA geboren. Sie ist kurze Zeit später mit ihrer Familie nach Taipei, Taiwan gezogen und ist dort aufgewachsen. Sie begann im Alter von 5 Jahren Klavierunterricht zu nehmen. Ihre pianistische Ausbildung erhielt Ellen bei berühmten Pianisten wie Chiao-Han Liao und Rolf-Peter Wille. In 2013 begann sie ihr Frühstudium (IFF) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Bernd Goetzke und in 2015 hat sie dort ihr Klavierstudium begonnen.
Ellen gewann zahlreiche Preise bei Klavierwettbewerben wie z.B. einen 1. Preis mit Höchstpunktzahl beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert 2014 und den WDR Klassikpreis, einen 1. Preis beim YPN (Young Pianist of the North) Wettbewerb 2013 in Newcastle, England und einen 2. Preis beim Bundeswettbewerb Taiwan Music Competition 2012.
Sie konzertierte in Taipei, Kaosiung (Taiwan), Hannover, Wuhan (China), Taichung (Taiwan), Braunschweig, Shenzhen (China), Amsterdam, Hong Kong, Macau, Frankfurt an der Oder, Lindau, Lüneburg, Ravensburg und Memmingen. Sie ist außerdem im National Taichung Theater und in der National Concert Hall in Taipei aufgetreten. Sie spielte mit mehreren Orchestern wie z.B. Wuhan Philharmonic Orchestra, dem Kammerorchester des Staatstheaters Lüneburg, National Taiwan Sinfonieorchester, Taipei Philharmonic Orchestra und dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Miloslav Oswald, Paul Lin, Lucius Hemmer, Aurélien Bello, Chia-Yun Chang, Chih-Ching Yang und Mei-An Chen.

 


Kunsttage

Was Musik alles kann! Es geht konkret um die Erkundung vielfältigster Ausdrucksformen. Es geht um ein vertieftes Erleben von Musik, denn: Musik besteht aus Klang und sie berührt unsere Seelen. Zhuangzi (chinesischer Philosoph und Dichter) teilte die Musik in drei Teile: 1. Der von Menschen gemachte Ton. 2. Die Naturgeräusche. 3. Der Klang aus dem Nichts. Naturverbundene Werke, moderne, die menschliche Sprache imitierende Klänge und lautlose, unaussprechliche Gefühle werden kunstvoll miteinander verwoben – bei einer Projektion, die uns wach macht.

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Finale

Robert Schumann (1810-1856)
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54

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