Elene Meipariani

TONALi17 Violinwettbewerb, 3. Preis

 

Elene Meipariani im TONALi17 Journal

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4. April
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Sich auszutauschen ist Elenes Thema.

Seit sie mit fünf Jahren, eine halbe Stunde südlich von Stuttgart,

unter einem Birnbaum durchstapfte, an dem ihre erste Geige hing,

tauscht sie sich aus mit der Welt.

Ihr Wunsch nach musikalischem Gespräch

führt sie zu Christine Busch,

an die Musikhochschule Stuttgart.

Mit zehn Jahren wird ihr dort die Tür aufgetan.

 

2015 fragt sie sich durch – bis zum 2. Preis beim Bechstein Wettbewerb in Berlin.

Vergangenes Jahr spricht sie sich so verständlich aus,

dass sie den 1. Bundespreis (Solo) verliehen kriegt,

dazu noch den Kammermusik- und den Yamaha Sonderpreis für eine

“außergewöhnliche kammermusikalische Gesprächsleitung”.

 

Dann fliegt sie nach Georgien,

spielt das Brahms Violinkonzert

in der Staatsoper Tiflis,

sowie das Beethoven Triple Konzert

mit der Filderharmonie Filderstadt

– und alles auf Augenhöhe.

 

Text: SlamPoet Timo Brunke

Elene Ansaia Meipariani wurde 1998 in Filderstadt geboren. Mit fünf Jahren bekam sie ihren ersten Geigenunterricht bei Christine Schneider. 2007 setzte Elene ihre Ausbildung  bei Prof. Christine Busch fort und wurde ab dem 10. Lebensjahr an der Musikhochschule Stuttgart aufgenommen. Seit 2018 studiert sie bei Prof. Pryia Mitchell in Graz.

Elene gewann nationale sowie internationale Preise. Unter anderem erhielt sie den Förderpreis der Tomastik-Infeld-Vienna-Stiftung beim internationalen Knopf-Wettbewerb in Düsseldorf. 2017 gewann Elene den 3. Preis sowie den Schülerjury-Preis für die kreativste Musikvermittlung beim Tonali-Wettbewerb in Hamburg. Außerdem erhielt sie den “saltarello”-Sonderpreis. Dieser ist mit einem Konzert und einer Aufnahme im Sendesaal in Bremen verbunden. Auch gewann Elene den NDR-Kultur Sonderpreis. 2017 erhielt Elene mit ihrem Trio “Pirveli” beim Jeunesses Musicales International Chamber Music Campus den 3. Preis. Auch gewann sie den 1. Preis beim Lions-Club-Wettbewerb sowie den 2. Preis beim Bechstein Wettbewerb in Berlin. Elene erhielt den 1. Bundespreis bei “Jugend musiziert” in der Kategorie Violine Solo sowie in der Kategorie Kammermusik und gewann zusätzlich den Yamaha Sonderpreis für eine “außergewöhnliche kammermusikalische Leistung”.

Elene spielte das Prokofiev Violinkonzert in der Elbphilharmonie mit der Jungen Norddeutschen Philharmonie unter der Leitung von Daniel Blendulf. Auch führte sie das Brahms Violinkonzert mit der Tifliser Philharmonica in der Staatsoper Tiflis auf. 2018 konzertierte Elene auf einer Tournee als Solistin unter anderem in Hongkong, Taiwan und Südkorea mit dem Uni Orchester Stuttgart. Auch trat sie als Solistin mit dem Landesjugendorchester Bremen, dem Uni-Orchester Stuttgart, der Waiblinger Sinfonietta und der Filderharmonie Filderstadt auf. Elene konzertierte mit Künstlern wie Lisa Batiashvili, Prof. Tanja Becker-Bender, Prof. Peter Nagy und Prof. Christine Busch. Sie trat bei Festivals wie dem Rheingau Musikfestival, dem Kissinger Sommer und dem Festival Arpeggione – Sterne von Morgen auf, spielte in der Show von ,,Willi will´s wissen´´ und war auf Konzerttournee in England.

Elene spielt eine Violine von Domenico Montagnana aus dem Jahre 1740, eine Leihgabe der Rudolf-Eberle-Stiftung.

 

 

Vorrunde A

Alan Ridout (1934-1996)
Ferdinand der Stier

Georg Friedrich Telemann (1681-1767)
Fantasie Nr. 9 TWV 40:22 h-Moll – II. Vivace

Tomasz Skweres (*1984), TONALi17-Kompositionspreisgewinner
Impact – für Violine solo

Georg Friedrich Telemann (1681-1767)
Fantasie Nr. 1 TWV 40: 14 B-Dur – I. Largo

Eugène Ysaÿe (1858-1931)
Sonate Nr. 2 a-Moll op. 27 – I. Obsession

Russudan Meipariani (*1975)
Piece for singing violinist


Vorrunde B

Kreativer und experimenteller Konzertauftritt


Vorrunde C

César Franck (1822-1890)
Sonate A-Dur – III. Recitativo-Fantasia – Ben moderato, IV. Allegretto poco mosso

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Sonate Nr. 3 BWV 1016 E-Dur – III. Adagio ma non tanto

Maurice Ravel (1875-1937)
Tzigane op. 76


Finale

Sergej Prokofjew (1891-1953)
Violinkonzert Nr. 1 D-Dur op. 19

 

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