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Daniel Gerzenberg

„Das Leben geht. Das Leben läuft.“

Daniel Gerzenberg ist Pianist, Dichter, Sprecher, Übersetzer und Wanderer.

Er erblickte im Februar 1991 in Hamburg-Altona das Licht der Welt und begann im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen. Als er sein Abitur in der Tasche hatte, ging er mit seinem Bruder Anton (Pianist) auf Tour und spielte mit ihm Konzerte, vierhändig und an zwei Klavieren, in zahlreichen Dörfern, Städten und Ländern.

In der selben Zeit begann in ihm das dichterische Wort sich zu regen und er schrieb Gedichte, 700 an der Zahl. Er wollte sie mit Anderen teilen, lernte rezitieren und rezitierte sie in seinen Konzerten. Aus den Gedichten wurde ein Gedichtband: „Auf der Suche nach der Rose“.

Da D. viele Sprachen sprach, regte sich in ihm der Wunsch Poesie aus anderen Sprachen ins Deutsche zu übertragen.

Da fand er in einer Pariser Buchhandlung das poème de théâtre „Stabat Mater Furiosa“ (1997) von dem französischen Dichter Jean-Pierre Siméon (geboren 1950 in Paris). Darin ging es um die Ablehnung von Krieg und Gewalt und um die Liebe zum Leben und der Text war wie Musik.

Das traf D. mitten ins Herz und er machte sich ans Werk, übersetzte, traf den Autoren, bekam für seine Arbeit den Förderpreis für Literarische Übersetzung der Freien und Hansestadt Hamburg und veröffentlichte den Text im Secession Verlag für Literatur.

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