Bryan Cheng

TONALi18 / Gewinner des 2. Preises, des Sonderpreises der Hamburgische Vereinigung von Freunden der Kammermusik und des David Geringas Sonderpreises

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Preisträger des VI. Internationalen Paulo Cello-Wettbewerbs, der kanadische Cellist Bryan Cheng (geb. 1997) wird international für die „absolut staunenswerte” Beherrschung seines Instruments (La Presse, Montréal), die „träumerische Schönheit” (Süddeutsche Zeitung) sowie „überquellende Leichtigkeit, angeborene Musikalität und den Sinn für Freude” (New York Concert Review) gefeiert. Er debütierte als Solist im Alter von zehn Jahren mit dem Orchestre de chambre I Musici de Montréal, gab mit 14 Jahren sein erstes Recital in der Carnegie Hall und spielte zuletzt 2018 in der Hamburger Elbphilharmonie mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter der Leitung von Joshua Weilerstein.

Solistische Höhepunkte Bryan Chengs der letzten und der folgenden Konzertsaison sind Auftritte mit dem Philharmonischen Orchester Helsinki, der Sinfonia Lahti und der Tapiola Sinfonietta (vom Cello aus geleitet), dem Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester und dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, dem Adelphi Orchestra New York, dem Springfield Symphony Orchestra Missouri, dem kanadischen National Arts Centre Orchestra, dem Niagara Symphony Orchestra, dem Okanagan Symphony Orchestra, der Symphony Nova Scotia und dem Esprit Orchestra Toronto in Zusammenarbeit mit so renommierten Dirigenten wie Susanna Mälkki, Peter Oundjian, David Geringas, Alexander Prior, Eva Ollikainen und Alain Trudel. Nachdem er 2017 den Michael Measures-Preis des Canada Council for the Arts erhalten hatte, startete Bryan Cheng eine von Küste zu Küste gehende Tournee durch zwölf Städte als Solist mit dem kanadischen National Youth Orchestra und dem Dirigenten Jonathan Darlington. 2018-2019 umfassten seine Auszeichnungen den ersten Preis beim internationalen Hellam Young Artists’-Wettbewerb, den zweiten Preis und zwei Sonderpreise beim Hamburger TONALi Grand Prix, den großen Preis beim internationalen Adelphi Orchestra-Wettbewerb in New York und eine Auszeichnung bei der Sylva Gelber Music Foundation.

Bryan Cheng hat eine Trilogie von hochgelobten Alben auf dem deutschen Klassik-Label audite veröffentlicht:Russian Legends (2019),Violonchelo del fuego (2018) undVioloncelle français(2016), ausgewählt als eine der Top 8 CDs von 2017 des WCRB Classical Radio Boston. Die Aufnahmen wurden von internationalen Presse und Publikationen in Frankreich, Belgien, Luxemburg, Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, Kanada und den USA für ihre „musikalische Sensibilität“, „Reife und Perfektion“, „phänomenale Virtuosität“, „extrem phantasievolle und persönliche Interpretation“, „Geschmack, sicheres Gespür für Phrasierung und Klangschönheit“ ausgezeichnet.

Zur Zeit besucht Bryan Cheng die Berliner Universität der Künste, wo er sein Bachelor-Studium bei Jens Peter Maintz macht.

Er spielt ein um ca. 1696 von Antonio Stradivari gebautes Cello (das sog.Bonjour) mit einem Bogen von ca. 1830 (den sog.Shaw) des französischen Instrumentenbauers Jean-Dominique Adam.

Vorrunde A

Michaela Catranis (*1985) TONALi18-Kompositionspreisgewinnerin
JEITA

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Suite Nr. VI D-Dur, BWV 1012: Prélude, Allemande, Courante

Zoltán Kodály (1882-1967)
Sonate für Cello solo op. 8: 1. Satz


Vorrunde C

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate für Cello und Klavier Nr. 4 C-Dur op. 102

Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Sonate für Cello und Klavier d-Moll op. 40 III. Largo, IV. Allegro

Gaspar Cassadó (1897-1966)
Requiebros


Finale

Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893)
Variationen über ein Rokoko-Thema op. 33

 

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