Astrid Kumkar

TONALi17 Violinwettbewerb

 

Astrid Kumkar im TONALi17 Journal

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6. April
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Astrid kam in der Schweiz zur Welt und mit fünf Jahren zum Geigenspiel.

In Weimar, ein paar Straßen sind’s bis zu Goethes Wohnhaus,

        studiert Astrid moderne und barocke Violine,

Astrid tritt mit ihrem Motto an: „Musik ist universell“

        und gewinnt damit ganz spezielle Preise:

                   So überzeugte sie mit gut hörbaren Thesen Jury und Publikum

                               beim Szymon Goldberg Award, letztes Jahr beim Lions Musikpreis.

Ihr virtuoses Denken am Instrument wird unterstützt;

        denn seit 2015 ist Astrid Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung.

                  

Mit Dirigenten wie Sanderling, Weigle, Butt, Chuang und Nott,

        kam es zu wohlklingendem Gedankenaustausch.

Astrids universelles Musikdenken

        äußert sich solistisch oder im Ensemble; auf der Weimarer Bach-Biennale,

                   bei den Fasch-Festtagen in Zerbst, beim Usedomer Musikfestival,

                               bei den Gezeiten-Konzerten, Ostfriesland.

Im Foyer der Berliner Philharmonie stellte Astrid ihre Thesen in einem Lunchkonzert vor.

        Bis in ein Krabbelkonzert der Jenaer Philharmoniker

                   spielte sie sich solistisch in die Herzen der allerjüngsten Hörer.

 

Text: SlamPoet Timo Brunke

Astrid Kumkar wurde 1996 in Langenthal (Schweiz) geboren. Im Alter von fünf Jahren bekam sie ihren ersten Geigenunterricht. Zu ihren Lehrern zählen Prof. Andreas Lehmann und Midori Seiler. Mittlerweile studiert Astrid moderne Violine bei Sönke Reger und Barockvioline bei Nadja Zwiener.

Astrid erhielt mehrfach 1. und 2. Bundes- sowie Sonderpreise bei Jugend musiziert. 2011 gewann sie den 2. Preis und Publikumspreis beim internationalen Szymon Goldberg Award, 2016 den Lions Musikpreis (Ost-Mitte). Seit 2015 ist Astrid Stipendiatin der Konrad Adenauer Stiftung.

Astrid war Konzertmeisterin unter namenhaften Dirigenten wie Michael Sanderling, Sebastian Weigle, John Butt, Tung-Chieh Chuang sowie Jonathan Nott. Sie ist Mitglied der internationalen Bachakademie, der Jungen Deutschen Philharmonie sowie ab März 2017 Akademistin in der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.

Sie spielte zahlreiche solistische und kammermusikalische Konzerte. Unter anderem bei der Bach-Biennale Weimar, Fasch-Festtage Zerbst, Usedomer Musikfestival, Gezeiten-Konzerte Ostfriesland. Ein Lunchkonzert führte Astrid in die Berliner Philharmonie und ein Babykonzert als Solistin zur Jenaer Philharmonie.

Vorrunde A

Heinrich Ignaz Franz Biber von Bibern (1644-1706)
Passacaglia „The Guardian Angel“

Tomasz Skweres (*1984), TONALi17-Kompositionspreisgewinner
Impact – für Violine solo

Eugène Ysaÿe (1858-1931)
Sonate Nr. 3 d-Moll op. 27

Stanley Weyner (1925-1991)
Caprice VII WeinWV 2


Vorrunde B

Kreativer und experimenteller Konzertauftritt


Vorrunde C

Heinrich Ignaz Franz Biber von Bibern (1644-1706)
Sonata representativa

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Rondo C-Dur KV 373

Fazil Say (*1970)
Sonata op. 7


Finale

Felix Mendelssohn-Bartholdy
Violinkonzert Nr. 2 e-Moll op. 64

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