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Anne Maria Wehrmeyer

TONALi17 Violinwettbewerb, 2. Preis

 

Anne Maria Wehrmeyer im TONALi17 Journal
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Mit vier Jährchen öffnet sie ihren Puppenwagen,

hebt ganz sachte eine Geige heraus.

Mit neun Jahren empfängt sie die Hochschule für Musik „Hanns Eisler“.

Dann zieht die Familie nach Regensburg.

Anne Maria studiert bei Conrad von der Goltz.

Ein Jungstudium führt sie donauabwärts - nach Wien.

Seit drei Jahren übt sie an der Uni Augsburg,

bei Linus Roth, dort wo

Leopold Mozarts Geist durch die Gänge weht.

Beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert‘‘ heimst sie Erste Preise im Plural ein.

"Gold" musiziert sie in Turin und Bayreuth, in Lichtenberg und Pörtschach -

die Liste ginge noch weiter,

wäre der Blick nicht nach vorn gerichtet.

 

Ihre beste Freundin ist über dreihundert Jahre alt:

der Deutsche Musikinstrumentenfonds

gab ihr zu treuen Händen

eine 1710er Violine von Testore aus.

 

Text: SlamPoet Timo Brunke

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Anne Maria Wehrmeyer, geboren 2000 in Berlin, begann im Alter von vier Jahren Violine zu spielen. Mit acht wurde sie Jungstudentin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. 2009 zieht sie mit ihrer Familie nach Regensburg, wo sie derzeit von Prof. Conrad v. der Goltz unterrichtet wird. Von 2012 bis 2014 war sie Jungstudentin am Wiener Konservatorium, seit dem Wintersemester 2014 studiert sie bei Prof. Linus Roth am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg. Anne Maria empfing Impulse durch Meisterkurse bei Zakhar Bron, Midori Goto, Ingolf Turban, Pavel Vernikov, Pierre Amoyal, Salvatore Accardo, Viktor Tretyakov u. a.

Am 8. Juli 2017 erspielte sie sich im großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie den mit 5.000 Euro dotierten 2. Preis beim renommierten TONALi Musikwettbewerb. Begleitet wurde sie beim Final-Konzert von der jungen norddeutschen philharmonie unter der Leitung von Daniel Blendulf.

Anne Maria erhielt Auszeichnungen und Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben: Festival Bled, Slowenien, 2012; „Pacem in terris“ (Bayreuth), „Henri Marteau“ (Lichtenberg), Brahms-Wettbewerb (Pörtschach/ Österreich), 2014; Carl Bechstein Wettbewerb (Berlin), Mary-Smart-Competition beim Summit Music Festival (New York), 2015; Bundespreis des Lions Clubs (Darmstadt) und Leopold-Mozart-Wettbewerb (Augsburg), 2016; International Violin Competition Vaclav Huml (Zagreb), 2017. Beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert‘‘ erspielte sie sich mehrfach 1. Preise, einschließlich des Eduard-Söring-Preises (2014). 2016 erhielt sie den Musikpreis der Stadt Regensburg.

Anne Marias Repertoire umfasst Werke vom Barock bis in die Gegenwart, darunter Kammermusik in den unterschiedlichsten Besetzungen. Seit 2014 bildet sie mit der Pianistin Anastasia Zorina ein erfolgreiches Duo.

Mit 9 Jahren debütierte Anne Maria mit dem Neuen Sinfonieorchester Berlin. Es folgten Auftritte u. a. in der Kölner und in der Berliner Philharmonie. 2013 erhielt sie eine Einladung zum 36. Internationalen Festival musica antica e contemporanea in Turin. Konzerte führten sie durch viele Länder Europas, nach Asien und in die USA. 2014 war sie auf der Jahres-CD der Deutschen Stiftung Musikleben vertreten. Als Solistin trat sie u. a. auf mit den Regensburger Philharmonikern unter Tetsuro Ban, den Nürnberger Symphonikern unter Georg Christoph Sandmann, dem Jungen Sinfonieorchester Berlin unter Raoul Grüneis und den Zagreber Philharmonikern unter Uroš Lajovic.
Anne Maria spielt eine Violine von Carlo Giuseppe Testore, Mailand um 1710, aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds.

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Vorrunde A

Eugène Ysaÿe (1858-1931)
Sonate Nr. 3 d-Moll op. 27

Tomasz Skweres (*1984), TONALi17-Kompositionspreisgewinner
Impact – für Violine solo

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Sonate Nr. 1 g-Moll BWV 1001 - I. Adagio, II. Fuga

Niccolò Paganini (1782-1840)
Caprice Nr. 24 a-Moll op. 1


Vorrunde B

Kreativer und experimenteller Konzertauftritt


Vorrunde C

Ludwig van Beethoven  (1770-1827)
Sonate Nr. 9 A-Dur "Kreutzer-Sonate" op. 47 - I. Adagio sostenuto - Presto

Béla Bartók (1881-1945)
Rhapsodie Nr. 1 Sz. 87

Camille Saint-Saëns (1835-1921), arr. Eugène Ysaÿe (1858-1931)
Caprice d'après l'Etude en forme de Valse op. 52 Nr. 6


Finale

Sergej Prokofjew (1891-1953)
Violinkonzert Nr. 1 D-Dur op. 19

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