Ziling Guo

TONALi17 Violinwettbewerb

 

 

Ziling Guo im TONALi17 Journal

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6. April, 10:45
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Die Geige hat ihre Sanftmut zum Strahlen gebracht,

        wie man ein Fenster der Morgensonne öffnet.

        Ziling wird am 25. Januar 1996 in China geboren.

                   Sie beginnt, Geige zu spielen, als sie fünf Jahre alt ist.

Ihre Geigentöne möchten eine Blüte sein für dein linkes Ohr

        und ein Blütenkelch für dein rechtes.

        Mit 15 wird Ziling

                ins Shanghai Conservatory of Music aufgenommen.

Zilings Geige schmiegt sich an ihr Kinn,

        geschmeidiger als ein Schuss Kaffee

                   in den Schaum eines Latte Macchiato flutet…

        Vier Jahre später beginnt sie,

                bei Christoph Schickedanz

                           an der Hamburger Hochschule

                                           für Musik und Theater zu studieren.

Bei den Werbeplakaten an der Ecke,

        bei den Citylights auf dem Bahnsteig –

                               Ziling findet ihre Geige schöner.

 

Text: SlamPoet Timo Brunke

Ziling wird am 25. Januar 1996 in China geboren. Sie beginnt, Geige zu spielen, als sie fünf Jahre alt ist. Mit 15 wird Ziling ins Shanghai Conservatory of Music aufgenommen. Vier Jahre später beginnt sie, bei Christoph Schickedanz an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater zu studieren.

Vorrunde A

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Sonate Nr. 1 g-Moll BWV 1001 – I. Adagio, II. Fuga

Ernst Krenek (1900-1991)
Sonate Nr. 2 op. 115 – I. Allegro deciso, II. Adagio

Iwan Jewstafjewitsch Chandoschkin (1747—1804)
Sonate Es-Dur op. 3 – I. Andante

Tomasz Skweres (*1984), TONALi17-Kompositionspreisgewinner
Impact – für Violine solo

Niccolò Paganini (1782-1840)
Caprice Nr. 11 C-Dur op. 1


Vorrunde B

Kreativer und experimenteller Konzertauftritt


Vorrunde C

Johann Heinrich Schmelzer (1623-1680)
Sonate a-Moll „Cucu“

Béla Bartók (1881-1945)
Rhapsodie Nr. 2 Sz. 89 – I. Lassú

Johannes Brahms (1833-1897)
Sonate Nr. 1 G-Dur op. 78 – I. Vivace ma non troppo

Henryk Wieniawski (1835-1880)
Polonaise de concert D-Dur op. 4 – Allegro maestoso


Finale

Max Bruch (1838-1920)
Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26

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