Nina Gurol

Nina Gurol im TONALi16-Programmbuch

TONALi-Patenschule: Helene-Lange Gymnasium

Bei zwölf.orte / Klassik in deinem Kiez: 22.11.16, 18:00 Uhr, MS Stubnitz

Nina Gurol, geboren am 21.05.1997 in Leverkusen begann ihre musikalische Laufbahn mit sechs Jahren an der Musikschule Leverkusen. Ihren ersten Wettbewerb spielte Nina mit acht Jahren.
Es folgten die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben, unter anderem am Nationalen Bachwettbewerb in Köthen (1. Preis), am Internationalen Rotary Klavierwettbewerb in Essen (2. Preis sowie Sonderpreis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik), am Thürmer Klavierwettbewerb (1. Preis), am Schimmel Klavierspielwettbewerb (1. Preis), am Internationalen Rosario Marciano Piano Competition (Vienna Classic Prize) und am Internationalen Grotrian-Steinweg Klavierwettbewerb (3. Preis).
Bei Jugend Musiziert erspielte sie sowohl solistisch, als auch kammermusikalisch zahlreiche 1. Preise auf allen drei Ebenen.
Konzerte führten Nina nicht nur in zahlreiche Städte Deutschlands, sondern auch nach Österreich, Italien und New York.
Solistische Höhepunkte ihrer musikalischen Biographie waren unter anderem die Einladung als Solistin zum Bachfest Leipzig und den Köthener Bachfesttagen und die Gestaltung einer Steinway Matineé an der Internationalen Anton Rubinstein Akademie in Düsseldorf. Außerdem trat Nina im Rahmen des Festival ACHT BRÜCKEN in Köln, mehrfach beim Klavierfestival Ruhr, sowie beim Festival Sound surround der Philharmonie Essen auf. Als Solistin trat sie außerdem mehrfach mit Orchestern wie zum Beispiel der Rhein-Erft Philharmonie unter Christian Letschert-Larsson oder den Bayer Symphonikern unter Kenneth Duryea auf.
2012 führte sie beim Klavierfestival Ruhr zusammen mit der Pianistin Tamara Stefanovich Stücke zu vier Händen von York Höller sowie eine eigene Komposition urauf.
Neben der regelmäßigen Zusammenarbeit mit Tamara Stefanovich und Pierre-Laurent Aimard erhielt sie außerdem wichtige Impressionen von Jerome Rose, Alexander Kobrin, Jeffrey Swann und anderen im Rahmen des „International Keyboard Institute and Festival“ in New York, sowie von Pavel Nersessian und Massimiliano Mainolfi im Rahmen des Summit Music Festival New York.
Die Deutsche Stiftung Musikleben zeichnete die Pianistin 2015 mit dem Carl-Heinz Illies-Förderstipendium aus, das ihr die Teilnahme am Meisterkurs bei Matti Raekallio an der Internationalen Sommerakademie am Mozarteum Salzburg ermöglichte.
Nina war mehrfach in der Philharmonie Köln, der Philharmonie Essen, im WDR Funkhaus Köln, im Beethovenhaus Bonn, im Erholungshaus Leverkusen, sowie im Studio Dumont Köln zu Gast.
Ihre Begeisterung für zeitgenössische Musik spiegelt sich auch in der Arbeit mit dem renommierten Neue Musik Ensemble „Studio MusikFabrik“, sowie in eigener Kompositionsarbeit wieder. Gemeinsam mit dem Klavierhaus Lintzen und einigen Studienkolleginnen gründete sie im Sommer 2015 die Konzertreihe „Kneipen-Klassik“, in dessen Rahmen klassische Konzerte in Kneipen und Bars organisiert wurden.
Nina studierte seit 2010 als Jungstudentin zunächst bei Prof. Nina Tichman und anschließend bei Prof. Gesa Lücker an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, bei der sie seit Oktober diesen Jahres nun ihr Vollstudium fortsetzt.

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